Presseinformationen
Aktuelle Pressemeldungen des gate Gachinger Technologie- und Gründerzentrum:
Im Zeichen des Hasen
(28. Dezember 2011) Dem asiatischen Kalender nach war 2011 das ideale Jahr, um Beziehungen zu knüpfen und Kontakte zu pflegen. Aber auch wer der Astrologie eher skeptisch gegenüber steht, konnte in Garching miterleben, dass zumindest die Sterne von gate-Geschäftsführer Glatz und seinem Team nicht gelogen haben.
Netzwerken, Beziehungen knüpfen und Kontakte pflegen war der rote Faden, der sich 2011 im gate Garching durch das ganze Jahr zog.
Im Frühjahr liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Und so fand die erste Networking-Veranstaltung in Form eines Speed-Datings im gate statt. Eingeladen waren die Geschäftsführer/innen und Mitarbeiter/innen der Unternehmen im Haus. Das Ziel des „gate-Datings“ war das Kennenlernen: Wer macht was? Wer arbeitet wo? Wer bietet welches Produkt oder welche Dienstleistungen an? Und schließlich: Wie kann man voneinander profitieren? Die gut 60 Teilnehmer waren begeistert, wechselten alle 5 Minuten die Plätze, um so zu erfahren, was der Kollege von nebenan eigentlich genau macht.
Weiter ging es im März mit einem Jour Fixe zum Thema „Startups vor“, den das gate gemeinsam mit evobis im gate in Garching veranstaltete. Kontaktpflege und Netzwerken – im gate auch „Weißbiermarketing“ genannt – standen hier genauso im Vordergrund wie beim Elevator Pitch im Mai im gate Garching veranstaltet wurde. Da das gate den Cluster für Mechatronik und Automation seit dem Frühjahr 2011 als Mitglied unterstützt, bot sich diese gemeinsame Veranstaltung geradezu an.
Aber die Grundlage für das Highlight des gate im Herbst 2011 wurde im April gelegt, als Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching seine Reise nach San Francisco und ins Silicon Valley startete. Nicht nur die Teilnahme an der Konferenz „Riding the wave of innovation“ brachte die ersehnten Kontakte, sondern auch die Besuche bei diversen TechCentern, Unternehmen, Venture Capitalist‘s und Deutschen im Silicon Valley.
Die dort geknüpften Kontakte und die gute Zusammenarbeit mit Oliver Gajek, der von Juli bis Dezember 2011 als Entrepreneur-in-Residence im gate Garching tätig war und ist, ermöglichten es Glatz im Oktober den Workshop „Bavaria meets Silicon Valley“ anzubieten.
Zehn handverlesene Unternehmer nahmen an dem viertägigen Workshop in Garching teil. Es war eine Mischung aus spürbarer Anspannung, erkennbarer Neugierde, enormer Energie und beispielloser Action. Aber auch ein wenig Unsicherheit. Die zehn Unternehmer wurden von John Matthesen, dem kalifornischen Workshop-Guru auf das große Finale vorbereitet: Die perfekte Präsentation der eigenen Firma vor kalifornischen Business Angels und auf den Sieg – den Trip ins Silicon Valley.
Der Workshop war für die Teilnehmer allerdings kein Kinderspiel, denn Zurückhaltung oder unverbindliche Freundlichkeiten standen nicht an der Tagesordnung. Im Gegenteil: Gajek und Matthesen legten die Finger in die Wunden und akzeptieren keinen noch so kleinen Fehler. Die perfekte Präsentation lieferte dann Steffen Reitz von der smarchive GmbH aus München. „Wir haben uns unglaublich gefreut“, berichtet Reitz und auf die Frage, ob er insgeheim mit einem Sieg gerechnet hätte: „Ehrlich? – Nein. Die Konkurrenz war unglaublich stark.“
Hinter alle dem steht ein Mann: gate-Geschäftsführer Dr. Franz Glatz. „Mein diesjähriger Besuch in San Francisco und der Konferenz der National Business Incubation Association haben sich gleich mehrfach gelohnt. Dort konnte ich unter anderem die notwendigen Kontakte knüpfen, um ein solches Programm für bayerische Technologieunternehmen auf die Beine zu stellen. Gemeinsam mit Oliver Gajek, Entrepreneur-in-Residence im gate, Liliana Nordbakk (Motke Capital) und natürlich John Matthesen ist dieses auf unnachahmliche Weise gelungen. Durchweg jeder hat uns zu dieser Veranstaltung und dem Engagement beglückwünscht. Nach dem Workshop ist vor dem Workshop, denn das das Programm 2012 fortgesetzt wird, steht außerhalb jeder Debatte.“
Das gate: Erneut Vorreiter in der Gründerszene
(16. Dezember 2011) Ab Januar 2012 übernimmt Markus Brehler, Gründer der EnOcean GmbH, die kostenlose Beratung der im gate Garching ansässigen Firmen. Der neue „Entrepreneur-in-Residence“ steht für eine Service-Leistung, die in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist.
Entrepreneurs-in-Residence sind die „tough cookies“ in der Unternehmer-Szene. Männer und Frauen, die im Business schon alles mindestens einmal erlebt haben: Erfolge, Misserfolge, kleinste Gewinne und größte Schwierigkeiten. Und sie sind bereit, all ihre Erfahrungen kostenlos und ohne ein Beratungshonorar an junge Unternehmer weiterzugeben.
Im Sommer 2011 gelang es gate-Geschäftsführer Dr. Franz Glatz erstmals für das gate diesen einzigartigen Service anzubieten. Ihm war es gelungen, Oliver Gajek, Gründer der Brainloop AG, für diesen Job zu gewinnen. Vollblut-Unternehmer Gajek gibt nun den Stab weiter an Markus Brehler.
Brehler war 10 Jahre lang CEO und ist einer der Gründer der EnOcean GmbH, die mittlerweile 60 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Das Unternehmen, das im Jahr 2001 als Spin-off der Siemens AG gegründet wurde, produziert und vertreibt wartungsfreie Funklösungen für den Einsatz in Gebäuden und Industrieanlagen. Brehler studierte Nachrichtentechnik an der TU-München. Fachübergreifende Kompetenzen hat er am MIT, Stanford, Insead und am Indian Institute of Management erworben. Er begann seine Karriere im Jahr 1989 bei der Siemens AG, wo er in verschiedenen Abteilungen tätig war und erfolgreich neue Geschäftsfelder aufbaute. Anfangs in der Forschung und Entwicklung tätig, wurde er später Entwicklungsleiter der Systeme für Straßenverkehrstelematik. Er wechselte in das Siemens/McKinsey-Team und wurde später mit der Marketingentwicklung des Zubehörgeschäfts für Mobiltelefone betraut, eine Einheit, die auf über 100 Millionen Euro Umsatz wuchs. 2001 ging er zum Siemens Technology Accelerator, um die Gründung von EnOcean vorzubereiten.
Wie Oliver Gajek ist auch Markus Brehler ein Unternehmer, der unbequeme Fragen stellt, die Aussagen der Gründer hinterfragt und sie zur kritischen Selbsteinschätzung zwingt. Denn gerade das macht einen guten Entrepreneur-in-Residence aus: frei von Vorgaben und persönlichen Vorteilen, kann er offen und bisweilen auch hart reagieren und direkt auf eventuelle Ungereimtheiten hinweisen. Aber nur so können erfolgreiche Lösungen erarbeitet werden.
„Das Angebot eines Entrepreneur-in-Residence“ für die Unternehmen eines Gründerzentrums, ist in Deutschland noch immer die Ausnahme, andererseits aber von enormer Bedeutung“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching. „Daher freue ich mich sehr, dass Markus Brehler als Nachfolger von Oliver Gajek, die Position des Entrepreneur-in-Residence bei uns übernimmt.“
Und Brehler freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich habe Ende September 2011 EnOcean verlassen, bleibe dem Unternehmen jedoch als Anteilseigner weiterhin verbunden. In Vorbereitung auf die nächste unternehmerische Aufgabe, freue ich mich sehr, in den kommenden sechs Monaten junge Firmengründer mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen zu unterstützen.“
Das gate-Highlight des Jahres – Fortsetzung folgt 2012
(07. November 2011) Mit dem Programm „Bavaria meets Silicon Valley“ ist dem Garchinger Technologie- und Gründerzentrum der ganz große Coup gelungen. Hintergründe über eine Veranstaltung mit Erfolgsgarantie.
Eine Mischung aus spürbarer Anspannung, erkennbarer Neugierde, enormer Energie und beispielloser Action beherrschte vier Tage das gate. Der Grund: Zehn handverlesenen Unternehmer hatte die einmalige Gelegenheit, mit Workshop-Guru John Matthesen aus Kalifornien zu arbeiten und sich auf den großen Tag vorzubereiten: Die perfekte Präsentation der eigenen Firma vor kalifornischen Business Angels und auf den Sieg – den Trip ins Silicon Valley.
Und wer dabei sein durfte, konnte sein Glück kaum fassen.
„Hier lerne ich Dinge, die ich andernorts nicht so schnell erfahre. Der Austausch mit den anderen Unternehmern und die Arbeit mit John Matthesen sind einfach phantastisch und helfen mir wirklich“, bringt es ein Teilnehmer auf den Punkt.
Ein anderer erzählt hinter vorgehaltener Hand: „Allein schon, dass ich für diesen Workshop ausgewählt wurde, ist für mich der Hauptgewinn.“
Dabei ist die Arbeit alles andere als „easy“. Von morgens bis in die späten Abendstunden wird an den Pitches gearbeitet, an jedem einzelnen Begriff gefeilt und nicht selten die gesamte Struktur verändert. Und das, obwohl alle Unternehmen bestens vorbereitet ins gate gekommen waren.
„Ich habe mir nicht vorstellen können, auf wie viele Kleinigkeiten man achten muss und wie genau hier auf eben diese Kleinigkeiten auch geachtet wird“, berichtet ein Teilnehmer am zweiten Abend. „Aber ich bin begeistert, was ich hier erfahre.“
Doch nicht nur die Teilnehmer sind begeistert. John Matthesen auf die Frage, welchen Eindruck er von den deutschen Jungunternehmern hat:
„Sie sind sehr aufmerksam und arbeiten äußerst diszipliniert mit. Vor allem aber bin ich sehr beeindruck, wie hervorragend sie alle Englisch sprechen.“ Und dann mit einem Augenzwinkern: „Bisweilen kommen sie mir etwas schüchtern und zurückhaltend vor aber auch daran werden wir arbeiten.“
Und es wurde gearbeitet. So hart, dass Beobachter und Gäste, die am letzten Abend die Pitche der Unternehmen sahen, aus dem Staunen nicht heraus kamen. Ausnahmslos alle Firmen hatten profitiert, präsentierten die eigene Firma professionell, souverän und überzeugend. Wohl dem, der nicht nicht in der Jury saß, denn den Gewinner zu benennen, war alles andere als eine einfache Entscheidung.
Und der erfuhr dann auch – ganz dem Zeitgeist entsprechend – von seinem Sieg via Twitter: Steffen Reitz von der smarchive GmbH aus München. „Wir haben uns unglaublich gefreut“, berichtet Reitz und auf die Frage, ob er insgeheim mit einem Sieg gerechnet hätte: „Ehrlich? – Nein. Die Konkurrenz war unglaublich stark. Es war überhaupt nicht voraus zu sehen. Auch deshalb haben wir uns maßlos gefreut und sind zudem natürlich stolz, dass wir auch vor einer harten US-Jury haben bestehen können.“
Doch mit dem Sieg von
smarchive ist das Programm „Bavaria meets Silicon Valley“ noch lange nicht abgeschlossen. Im Gegenteil. Reitz und sein Team erhalten die Gelegenheit, mit Marktexperten, strategischen Partnern und Business Angels des Valleys in Kontakt zu kommen und dürfen sogar auf einer der Angel-Expos des Keiretsu-Forums, eine der führenden Pitchveranstaltungen, vor Business Angels präsentieren.
Hinter all' dem steht ein Mann: gate-Geschäftsführer Dr. Franz Glatz.
„Mein diesjähriger Besuch in San Francisco und der Konferenz der National Business Incubation Association haben sich gleich mehrfach gelohnt. Dort konnte ich unter anderem die notwendigen Kontakte knüpfen, um ein solches Programm für bayerische Technologieunternehmen auf die Beine zu stellen. Gemeinsam mit Oliver Gajek, Entrepreneur-in-Residence im gate, Liliana Nordbakk (Motke Capital) und natürlich John Matthesen ist dieses auf unnachahmliche Weise gelungen. Durchweg jeder hat uns zu dieser Veranstaltung und dem Engagement beglückwünscht.“
Bleibt die Frage: Was können Technologie-Unternehmen und Startups tun, die dieses Mal nicht dabei sein konnten? Können sie auf eine Neuauflage von „Bavaria meets Silicon Valley“ im gate hoffen?
Dazu Geschäftsführer Glatz: „Nach dem Workshop ist vor dem Workshop. Jetzt gilt es Feedback einzuholen, das Angebot noch besser auf die Zielgruppe anzupassen, denn dass das Programm fortgesetzt wird, steht außerhalb jeglicher Debatte.“

Das Smarchive-Team
Top-Chance: Übers gate direkt ins Silicon-Valley
(25. August 2011) Mit dem Programm „Bavaria meets Silicon-Valley“ bietet das Garchinger Technologie- und Gründerzentrum Unternehmen die einmalige Chance, in den USA Fuß zu fassen. Doch Eile ist geboten.
Welches Technologieunternehmen oder -Startup träumt nicht davon, einen Fuß ins Silicon-Valley zu setzen? Dieser Traum kann noch in diesem Jahr wahr werden. Während des Workshops vom 17. bis 20. Oktober 2011 werden im gate Garching die Teilnehmer auf den Besuch in Kalifornien vorbereitet.
Die Hürde: Nur Teams, die sich beworben haben und ausgewählt wurden, dürfen am Workshop im gate teilnehmen. Vom Silicon- Valley Experten John Matthesen lernen die Teilnehmer alles über die Geschäftsmodelle und den Marktzugang im Silicon-Valley. Oliver Gajek, Entrepreneur in Residence des gate bringt seine Valley-Erfahrungen im Sales-Bereich ein. Liliana Nordbakk rundet den Workshop mit der Investorensicht aus dem Silicon-Valley ab. Die drei bilden eine starke Mannschaft für starke Geschäftsideen. Zum Abschluss des Workshops pitchen sämtliche Teilnehmer vor einer dreiköpfigen Jury, bestehend aus kalifornischen Business Angels. Denn nur die besten Ideen dürfen beim Trip ins Silicon-Valley dabei sein.
Und damit sich die Reise ins Silicon-Valley sich auch wirklich lohnt, erhalten die Finalisten die Gelegenheit, mit Marktexperten, strategischen Partnern und Business Angels des Valleys in Kontakt zu kommen. Ausgewählte Teilnehmer dürfen sogar auf einer der Angel-Expos des Keiretsu-Forums, eine der führenden Pitchveranstaltungen, vor Business Angels präsentieren.
„Die Internationalisierung der bayerischen Technologie-unternehmen liegt mir schon lange am Herzen“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching. „Mein diesjähriger Besuch in San Francisco und der Konferenz der National Business Incubation Association haben sich gleich mehrfach gelohnt. Dort konnte ich unter anderem die notwendigen Kontakte knüpfen, um ein solches Programm für bayerische Technologieunternehmen auf die Beine zu stellen. Netzwerken zahlt sich letzten Endes immer aus. Ich freue mich auf viele Bewerbungen – denn entsprechendes Potenzial ist in Bayern definitiv vorhanden.“
Ein Bayer vertritt Deutschland in Europa
(29. Juni 2011) Dr. Franz Glatz wurde in den Vorstand des „ EBN - European Business & Innovation Centre Network" gewählt. Damit vertritt der Geschäftsführer des gate Garching die Interessen der zehn in Deutschland ansässigen und durch die EU zertifizierten Community Business & Innovation Centres (BIC). Nicht nur für ihn persönlich ein Gewinn.
Am 16. Juni 2011 war es soweit: Dr. Franz Glatz wurde in den „Board of Directors“ des EBN-Netzwerkes in Brüssels gewählt. EBN – das European Business & Innovation Centre Network ist seit 1984 als Verband für über 200 paneuropäische Technologie- und Gründerzentren aktiv.
Für Glatz und sein Team Bestätigung und Ansporn zugleich. Seit 2009 trägt das gate Garching bereits den Titel „European Community Business & Innovation Centre (BIC)“ und ist damit EU-zertifiziert. „Das bestandene Zertifizierungsverfahren war die Bestätigung für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aufgabe der zertifizierten Zentren ist es, bei Innovationen zu unterstützen, die Gründung von jungen Firmen voran zu treiben und vor allem Kontakte für eine Internationalisierung der Unternehmen zu vermitteln“, so der Geschäftsführer des gate Garching,
„Als Mitglied im Vorstand von EBN kann ich einen persönlichen Kontakt zu europäischen Kollegen intensiv pflegen und vor allem der Austausch gibt mir viele Impulse für meine tägliche Arbeit, bei der stets die Unterstützung der jungen Unternehmer im Fokus steht.“
Als Mitglied im Board of Directors vertritt Franz Glatz die Interessen der in Deutschland ansässigen und zertifizierten BIC’s und wurde für eine Amtszeit von 3 Jahren gewählt.
Weitere Informationen unter:
www.ebn.be.
Oliver Gajek ist Entrepreneur-in-Residence im gate Garching
(28. Juni 2011) Ab dem 1. Juli 2011 beherbergt das gate Garching einen Entrepreneur-in-Residence. Oliver Gajek, Mitgründer der Brainloop AG. Er wird im gate Garching den gate-Unternehmen einen Tag pro Woche mit festen "Office Hours" beratend, unterstützend, und komplett kostenlos zur Verfügung stehen. Schwerpunkte liegen im Produktmanagement, Marketing und Vertrieb, Organisationsentwicklung und Finanzierung.
Die gate Unternehmer werden ihn bei einem gate-Lunch am 5. Juli um 12:30 Uhr kennenlernen. Herr Gajek wird sich durch einen Vortrag zu folgendem Thema vorstellen:
"Anatomy of a Startup - Lessons Learned. Mistakes to Avoid. And Some Recipes for Guaranteed Success"
Dabei berichtet er über die Entwicklung der Brainloop AG von der "Wir gründen mal und dann schau mer schon" Phase zum hochprofitablen Weltmarktführer im SaaS-Bereich. Der Weg war, soviel kann man schon verraten, nicht immer linear. Manche Entscheidungen werden nicht zur Nachahmung empfohlen andere schon. Außerdem gibt er einen Ausblick über seine aktuellen Projekte im Startup-Bereich und präsentiert zehn Thesen für die erfolgreiche Entwicklung eines High-Tech Startups.
Aktuell ist Oliver Gajek Vorstandsvorsitzender des Munich Network, der Münchner Vereinigung von Technologieunternehmern. Er berät und investiert in junge und manchmal nicht mehr ganz so junge Technologieunternehmen im IT-Bereich.

Der Aufzug zum Erfolg – Der zweite Elevator Pitch in Zusammenarbeit mit dem Cluster für Mechatronik und Automation e.V. war ein voller Erfolg
(16. Mai 2011) Am 10. Mai trafen sich knapp 60 Teilnehmer zu einem ganz besonderen Networking Event mit dem Titel „Elevator Pitch – Der Aufzug zum Erfolg“. Ziel dieser Veranstaltungsart ist es, möglichst viele innovative Unternehmen aus ganz Bayern kennen zu lernen und erste persönliche Kontakte zu knüpfen.
Jedes dieser Unternehmen hat eine Zeitspanne von drei Minuten (die Zeit einer Aufzugfahrt) um sich zu präsentieren. In den bewusst lang gehaltenen Pausen zwischen den Kurzpräsentationen besteht die Möglichkeit, in eine intensivere Diskussion mit den Referenten einzusteigen.
Den Leitvortrag der Veranstaltung mit dem Titel „Mit Methodik an das Produktportfolio von morgen?“ übernahm Herr Harald Ostermann von der Innovationswerkstatt. Er stellte in seinem sehr kurzweiligen Vortrag die These auf, dass Innovationen nicht nur zufällig entstehen, sondern auch mit Methodik herbeigeführt werden können. Diese These untermauerte er mit einigen anschaulichen Beispielen aus seiner jahrelangen Erfahrung.
Im Zuge der guten Zusammenarbeit und der thematischen Verwandtschaft, hat sich das gate Garching im März entschlossen, Mitglied im Cluster Mechatronik & Automation zu werden. Patrick Haberstroh als zuständiger Clustermanager überreichte auf der Veranstaltung Herrn Dr. Glatz, dem Geschäftsführer des gate, die Mitgliedsurkunde.
Bei dieser Gelegenheit erfolgte auch die offizielle Aufnahme mit Urkunde eines weiteren Neumitglieds, dem EMV Testhaus mit Sitz in Straubing.
Der Cluster Mechatronik & Automation e.V. ist ein überregional aktives Netzwerk mit derzeit 90 Mitgliedern und 90 Partnern, darunter weltweit agierende Unternehmen, mittelständische und kleine Technologieunternehmen sowie Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Alle Aktiven im Cluster profitieren von den Synergien, dem anspruchsvollen Veranstaltungsprogramm sowie den zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Der Aufzug zum Erfolg
(06. Mai 2011)
„Brücken bauen“ ist das Motto des Garchinger Technologie- und Gründerzentrums für 2011. Daher veranstaltet das gate gemeinsam mit dem Cluster Mechatronik und Automation den Elevator Pitch am 10.05.2011. Hier finden über 20 Unternehmen die Gelegenheit, ihre Geschäftsidee vor anderen Unternehmern, Investoren und Gleichgesinnten vorzustellen. Da das gate Garching seit März 2011 Mitglied im Cluster Mechatronik und Automation mit Sitz in Augsburg ist, bietet sich die gemeinsame Veranstaltung im Gründerzentrum an. Bei einem Elevator Pitch können StartUps und etablierte Unternehmen jeweils innerhalb von 3 Minuten – also einer Aufzugfahrt – ihre Geschäftsidee vor Unternehmern, Investoren und Gleichgesinnten vorstellen. Ein Punkt dabei ist nicht nur, dass es eine gute Übung für Gründer ist, ihr Unternehmen in kürzester Zeit vor fremdem Publikum zu präsentieren. Mehr noch: Auch etablierte Unternehmen haben die Möglichkeit auf dieser Plattform neue Kontakte zu knüpfenenn neuen Auftraggeber, Kooperationspartner, Kunden oder Investor zu finden.
„Wichtig für uns sind bei solch einer Veranstaltung die guten Kontakte, die Gründer hier finden können. Im Cluster Mechatronik und Automation haben wir dafür einen professionellen Partner gefunden, von dem die Firmen bei uns im Zentrum nur profitieren können“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching. „Wir freuen uns auf den Elevator Pitch bei uns im Haus, bei dem sich auch drei Firmen aus dem gate vorstellen werden. Hier werden Brücken von StartUps zu potentiellen Auftraggebern, Kunden oder Investoren geschlagen.“
„Aufgrund der großen Resonanz, die wir 2010 hier in Garching auf die Veranstaltung erfahren haben, war es für uns selbstverständlich sie auch dieses Jahr wieder durchzuführen. Das Interesse, sich in einem ausgewählten Kreis von Spezialisten vorzustellen ist wieder groß“, so Cluster-Manager Patrick Haberstroh. „Dabei hilft auch die gute Location und Zusammenarbeit mit dem gate.“
Der Elevator Pitch findet am Dienstag, 10. Mai 2011, ab 14:00 Uhr, im gate Garching, Lichtenbergstr. 8, 85748 Garching statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gategarching.com.
Der Cluster Mechatronik & Automation e.V. ist ein überregional aktives Netzwerk mit derzeit 90 Mitgliedern und 90 Partnern, darunter weltweit agierende Unternehmen, mittelständische und kleine Technologieunternehmen sowie Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Alle Aktiven im Cluster profitieren von den Synergien, dem anspruchsvollen Veranstaltungsprogramm sowie den zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
Gründerzentrum in der Cloud
(07. März 2011) Die CeBit 2011 in Hannover hat es bestätigt: Cloud Computing ist einer der wichtigsten Trends, die die Informations- und Kommunikationsbranche derzeit beschäftigt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), fördert das Programm „Trusted Cloud“ mit insgesamt rund 50 Mio. Euro.
Die Möglichkeiten durch Cloud Computing sind gewaltig. Laut einer Studie der Experton Group, soll Cloud Computing dieses Jahr, mit hohen zweistelligen Wachstumsraten, auf insgesamt 3,5 Milliarden Euro steigen. Denn bis jetzt nutzt gerade mal jeder 10. Mittelständler Cloud Computing (laut einer Umfrage im Auftrag der PwC).
Grund dafür sind die mangelnden Kenntnisse über die Technologie sowie eventuelle Mängel der Datensicherheit. Genau hier setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit dem Programm "Trusted Cloud" an, in dem die Entwicklung und Erprobung von innovativen, sicheren und rechtskonformen Cloud Computing-Diensten mit insgesamt rund 50 Mio. Euro gefördert werden.
„Als wichtiger Trend in der IT-Industrie kommt auch ein junges Unternehmen an Cloud Computing nicht vorbei. Das gate Garching will durch die Teilnahme an diesem Projekt für Gründer mehr Kompetenz zeigen und den IT-Unternehmern hier weitere Unterstützungsmöglichkeiten anbieten“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching.
Stellvertretend für alle Partner des Projektes Value4Cloud hat Prof. Dr. Helmut Krcmar, Technische Universität München, am 01.03.2011 auf der Cebit in Hannover die Förderempfehlung im Rahmen des Technologieprogramms „Trusted Cloud“ entgegen nehmen dürfen.
Ziel des geförderten Projektes Value4Cloud, an dem auch das gate Garching beteiligt sein wird, ist die Erforschung und Entwicklung marktunterstützender Mehrwertdienste zur Förderung von Vertrauen, Rechtsverträglichkeit, Qualität und Nutzung von Cloud Services. Die Einbindung dieser Mehrwertdienste in bereits bestehende Marktplätze und Informationsportale (wie BITKOM cloud-practice.de) ist sowohl für die Anwender- als auch für die Anbieterseite aus dem deutschen Mittelstand interessant.
Was Gründer wirklich brauchen und wo sie es bekommen
(14. Feburar 2011) Brücken bauen, Netzwerken, Vorbehalte überwinden und Beratung bieten - die angenommen wird - das ist das Erfolgsgeheimnis des gate Garching und den darin ansässigen Firmen. Im Fokus steht dabei „der Faktor Mensch“. Statements, die aufhorchen lassen.
Im Februar 2010 wurde das neugegründete, sechsköpfige gateEXPERTEN-Team der Öffentlichkeit vorgestellt. Und im Verlauf des vergangenen Jahres hat sich bestätigt, dass der „Faktor Mensch“ in einer immer virtueller werdenden Umwelt, wichtig und richtungsweisend ist. Vor allem, wenn Probleme vertrauensvoll gelöst oder neue Wege gefunden werden sollen und müssen.
Wie zufrieden die im gate ansässigen Firmen mit der Beratungsleistung des gateEXPERTEN-Teams sind, zeigen die Reaktionen der jungen Unternehmer:
„Wir als Gründer eines Beratungsunternehmens wissen den Wert von externer Unterstützung, wie die gateEXPERTEN zu schätzen. Herr Trinks - gateEXPERTE für operative Produkteinführung - unterstützt uns bei der Abbildung unserer Beratungsleistungen in ein Produktportfolio. Die gemeinsamen Phasen mit Herrn Trinks setzen Impulse für eine kundenorientierte Präsentation unserer Leistungen. Positiv für uns als junges Unternehmen ist die Fördermöglichkeit durch das KfW Gründercoaching“, so Dr. Benno Stützel, Geschäftsführer der Prozesswerk GmbH.
Auch Dr. Amir Parasta, Geschäftsführer der Epitop GmbH, nimmt das Angebot des gateEXERTEN-Teams gerne in Anspruch: „Herr Czerner (Finanzierung) ist im wahrsten Sinne des Wortes ein unglaublicher Mann. Er hat sich sehr, sehr viel Zeit genommen und unsere Fragen detailliert und eingehend beantwortet. Sogar die Texte unseres ZIM-Antrages hat er bearbeitet. Er überzeugt durch umfangreiche Erfahrungen, wertvolles Wissen sowie verständliche Darstellungen und Erklärungen. Wir hoffen, dass wir bald mehr mit ihm machen können. Auch Herr Brandl (Bereich Vertrieb) hat sich sehr viel Zeit für uns genommen, er war sehr offen und ehrlich, auch in Bezug auf seinen Branchenschwerpunkt und seine Erfahrungen, die sich nicht 100%ig mit unseren Anforderungen decken. Dennoch war und ist er um eine gute Netzwerkbildung bemüht und wir werden ihn gerne wieder in Anspruch nehmen, z. B. wenn es um die Kooperation mit externen Partnern geht.“
Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching ist überzeugt, mit der Gründung des gateEXPERTEN-Teams vor einem Jahr, den richtigen Schritt getan zu haben: „Gerade bei frisch gegründeten oder auch schon etablierteren Firmen, tauchen Fragen und Probleme auf, deren Lösung mit viel Geld verbunden wäre. So ist z. B. die Hemmschwelle deutlich geringer, auch mal für die Prüfung eines Vertrags, kostenlos Herrn Dr. Stögmüller in Anspruch zu nehmen, um auf der sicheren Seite zu sein.“
Das gateEXPERTEN-Team besteht aus Dr. Markus Bahmann als Spezialist für gewerblichen Rechtsschutz, Peter Brandl für den Bereich Vertrieb, Markus Czerner für Finanzierungen, Elke Opitz als Expertin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der IT-Rechtler Dr. Thomas Stögmüller sowie Jochen Trinks, Experte für operative Produkteinführung und soll im Laufe der Zeit erweitert werden.
Fazit: Das gateEXPERTEN-Team hat sich bewährt und wird auch zukünftig ein entscheidender Erfolgsfaktor sein.
Das gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m² vermietbare Bürofläche plus 540 m² Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird ausschließlich an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.
Wir bauen Brücken - Rückblick und Vorausschau im gate Garching
(28. Dezember 2010) Selten waren das
gate Garching und die darin ansässigen Firmen auf so vielfältige Weise im Gespräch wie 2010. Nun neigt sich das Jahr dem Ende entgegen. Doch während es bei den meisten bei guten Vorsätzen bleibt, sind im gate bereits die Weichen für 2011 gestellt.
Die einen reden, die anderen werden aktiv. Und im Jahr 2010 war das BIC-zertifizierte
gate Garching überaus rege. Sämtliche 2009 gefassten Vorsätze wurden in die Tat umgesetzt. Es begann mit einem Paukenschlag im Februar 2010, als das sechsköpfige gateEXPERTEN-Team vor mehr als 120 geladenen Gästen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Seither steht dieses den Firmen im Garchinger Gründerzentrum kostenlos zu wichtigen Themen wie z. B. Finanzierung, gewerblichem Rechtsschutz, Vertrieb, IT-Recht, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder operative Produkteinführung, zur Verfügung. Und viele nutzten diesen einzigartigen Service. Clemens Schäfer, Geschäftsführer der it-factum GmbH, nahm beispielsweise gateEXPERTE Dr. Bahmann für gewerblichen Rechtsschutz in Anspruch. Sein Kommentar: „Die Hemmschwelle, als Gründer z. B. einen Anwalt anzusprechen, ist deutlich geringer, seit es das EXPERTEN-Team gibt. Wir nehmen das Angebot des gate dankbar an“.
Doch es ging Schlag auf Schlag weiter. Für Gründer wichtige Workshops wurden veranstaltet, das gate war auf der „Langen Nacht der Wissenschaft“ vertreten und im Juli wurde erstmals der gate-Fußball-Cup ausgetragen, eine etwas andere Art von Netzwerkveranstaltung, jedoch nicht minder erfolgreich. Selbst Wolkenbrüche konnten die Kicker nicht stoppen und so kämpften sechs Mannschaften um den begehrten Pokal. Interessanterweise gewann die Mannschaft, in der jeder einzelne Spieler von einer anderen Firma war. „Wir werden ab sofort jedes Jahr um den gate-Cup spielen. Es hat sich gezeigt, dass ein Gründerzentrum viel mehr sein kann, als ein Platz, an dem junge Unternehmer preiswerte Räume anmieten können. Das
gate setzt auf Miteinander. Miteinander reden, miteinander arbeiten, miteinander kämpfen, miteinander Spaß haben und damit auch miteinander zum Erfolg kommen“, so Dr. Franz Glatz.
Und wie geht es weiter?
Für 2011 sind bereits Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Münchner Business Plan Wettbewerb (MBPW) und BICCnet, dem bayerischen Cluster für IT-Unternehmen, geplant. Ziel ist, Existenzgründer und Jungunternehmer mit erfahrenen Unternehmen zu vernetzen. „Kommunikation heißt das Zauberwort.“ so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des
gate Garching, „Den realen Kontakt zu anderen Unternehmern oder Existenzgründer zu pflegen ist vielleicht altmodisch und dennoch gewinnbringend, viel mehr, als es die virtuelle Welt des Internets ermöglicht. Ein Netzwerk zu haben, eventuell Probleme mit anderen „Mitstreitern“ zu diskutieren oder sich einfach auszutauschen, kann unglaublich wertvoll sein. Ein solches Netzwerk zu schaffen, bedeutet für mich, Brücken zu bauen“.Das b-neun, der HotSpot für Media Startups in Unterföhring, für das Franz Glatz ebenfalls verantwortlich zeichnet, soll deshalb auch enger mit einbezogen werden. Denn auch zwischen IT, Mechatronik und den neuen Medien, können und sollen sich weitere Synergien entwickeln.“
Derzeit sind 60 Unternehmen im
gate Garching ansässig. Insgesamt 13 Firmen sind 2010 eingezogen, 11 benötigen die Unterstützung des
gate Garching nicht mehr und stehen nunmehr auf eigenen unternehmerischen Füßen. 8 Firmen haben sich innerhalb des Gründerzentrums vergrößert. Die Firmen zeichnen sich jedoch nicht nur durch Erfolge im Unternehmenswachstum aus, sondern haben auch durch ihre Produktinnovationen von sich Reden gemacht und verschiedene Preise abgeräumt. So waren z. B. die FluiDyna GmbH und die Software4Production GmbH unter den diesjährigen Gewinnern des NOAE-Wettbewerbs. baimos technologies, Entwickler des Schlüsselbunds auf dem Mobiltelefon, hat auf der White Bull Summit in Barcelona einen der begehrten Bully-Awards (Technologie) gewonnen. Oder die K-Tronik GmbH, die den diesjährigen „Münchner Gründer Preis“ der Stadtsparkasse München gewonnen hat.
Rückblickend können das
gate Garching und die darin ansässigen Firmen stolz auf sich sein. Trotz der schweren wirtschaftlichen Zeiten, findet das Gründerzentrum enormen Zuspruch. Das
gate Garching erhält dadurch die Bestätigung für die geleistete Arbeit und weitere Motivation, die Unterstützungen, die ein Gründerleben leichter machen, noch weiter auszubauen und zu verbessern. Das
gate Garching freut sich auf die Herausforderungen in 2011.
BICCnet und gate Garching starten gemeinsam ins neue Jahr
(03. Dezember 2010) BICCnet und das
gate - Garchinger Technologie- und Gründerzentrum werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Dass der Netzwerkgedanke genau den Nerv der Zeit trifft, beweist die erste gemeinsame Veranstaltung.
Weit über 100 Besucher sind der Einladung von BICCnet und dem gate ins winterliche Garching gefolgt. Und das erste gemeinsame Nikolaus-Grillen am 03.12.2010 ist nur der Auftakt. Ziel der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Veranstaltungen im kommenden Jahr ist das Networking zwischen erfahrenen Unternehmern und Jungunternehmern sowie Existenzgründern.
„Wir sind überzeugt, dass eine enge Vernetzung für die Unternehmer in der IT- und Mechatronik-Branche deutliche Vorteile bringt und von dem Miteinander alle profitieren werden“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des
gate Garching. „Aus diesem Grund haben wir für 2011 zahlreiche spannende und äußerst informative Veranstaltungen geplant, die wir gemeinsam mit BICCnet realisieren möchten.“
Allein ein Blick auf die Gästeliste bestätigt den gate-Geschäftsführer. Neben Firmen wie der AUDI AG und ehemaligen Unternehmern aus dem
gate wie der Validas AG sind auch die Gründer aus dem gate zahlreich vertreten. Auch in der Gründerszene bekannte Persönlichkeiten wie Roman Huber, Geschäftsführer der Bayern Kapital GmbH, waren anwesend.
Ebenso ist Robert Stabl, Geschäftsführer von BICCnet von der Zusammenarbeit überzeugt: „Seit Anfang 2007 vernetzen wir in BICCnet IT-Unternehmen in Bayern und darüber hinaus, um sie bei der Umsetzung innovativer Produkte, Lösungen und Dienstleistungen zu unterstützen. Das
gate ist einer der Kristallisationspunkte dieser Vernetzung, sowohl bei fachlich orientierten Aktivitäten wie auch mit ungewöhnlicheren Aktionen wie dem Nikolaus-Grillen.“
Fazit einer rundum gelungenen Veranstaltung: Trotz der grandiosen Möglichkeiten, die die modernen Kommunikationsmedien bieten, trotz Social Media und des World Wide Web: Der direkte Kontakt und der persönliche Austausch sind nicht zu toppen und gewinnen sogar zunehmend an Bedeutung.
Ein Besucher formulierte treffend: „Die Empfehlung einer Person, die ich persönlich kenne, ist durch keine Bewertung im Internet zu überbieten. Veranstaltungen wie diese, bei denen man in lockerer Atmosphäre Kontakte pflegen und knüpfen kann, sind jederzeit und für jedermann ein Gewinn.“
Das
gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m² vermietbare Bürofläche plus 540 m² Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.
BICCnet vernetzt im Rahmen der bayerischen Clusterinitiative die Informations- und Kommunikationstechnologiebranche, um neue Ideen, neues Wissen und erfolgreiche Unternehmen entstehen zu lassen. BICCnet bietet aus diesem Grund den mittelständischen Unternehmen Hilfestellungen, um Innovations- und Produktivitätspotentiale zu heben.
Die thematischen Schwerpunkte von BICCnet sind: Embedded Systems, Geodaten-basierte Anwendungen, Konvergenz von Informationstechnik und Anwendungsfeldern, Technologie-Konvergenz und IT-gestützte Prozesse.

Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer gate Garching, Robert Stabl, Geschäftsführer BICCnet
Und die Gewinner sind...
(25. November 2010)
…zwei Firmen aus dem gate Garching.Die Sensation ist perfekt: software4production und FluiDyna, zwei Firmen aus dem Garchinger Technologie- und Gründerzentrum, sind Preisträger des diesjährigen NoAE-Innovationswettbewerbs, bei dem sich 400 Firmen aus 25 Ländern weltweit beworben hatten. Doch die Auszeichnungen, sind nicht nur für die beiden Unternehmen von großer Bedeutung.
Das Netzwerk of Automotive Excellence (NoAE) ist ein Expertennetzwerk für die Automobil- und Zulieferindustrie. Der internationale NoAE-Innovationswettbewerb findet 2010, in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, bereits zum vierten Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie – Rainer Brüderle. Die Preisverleihung fand am 24.11.2010 im Rahmen des Würzburger Automobilgipfels statt.
Auf der dortigen Vernissage präsentierten sich die Gewinner, darunter auch die software4production GmbH sowie die FluiDyna GmbH, die im g
ate Garching ansässig sind.
Dr. Joachim Berlak, Geschäftsführer der software4production GmbH freut sich über die Prämierung sehr: „Wir hätten wahrscheinlich gar nicht vom NoAE-Innovationswettbewerb erfahren, wenn das gate die Einladung dazu nicht an sämtliche Firmen im Haus weitergeleitet hätte. Umso mehr freuen wir uns über die Prämierung und die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind“
Gewonnen hat software4production mit innovativen Softwarelösungen für die Planung und Steuerung der automobilen Wertschöpfungskette. Das komplett in Java realisierte, modulare Portfolio ist intuitiv bedienbar, unabhängig von Hardware, Betriebssystem und Datenbank und befähigt vor allem kleine und mittelständischen Industriebetriebe zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Das angebotene Portfolio erstreckt sich von der Multiressourcenplanung, über die Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zur Green4SCM-Planungsplattform. Letztere ist im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der TU München, entstanden.
Ziel des Projektes ist, durch eine zentrale Supply Chain Management-Planungsplattform die nachhaltige Optimierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs in Wertschöpfungsnetzwerken zu ermöglichen. Damit können nicht nur die ökologischen Auswirkungen der Produktion am Standort Deutschland verbessert werden. Vielmehr wird auch die ökonomische Wettbewerbsfähigkeit der vor allem kleinen und mittelständischen Zuliefer-Betrieben entscheidend gesteigert.
Die FluiDyna GmbH hat sich bei dem NoAE Wettbewerb mit der innovativen Software „LBultra“ zur revolutionär schnellen Simulation von Strömungen beworben. LBultra nutzt so genannte Graphikprozessoren (GPUs) für die Berechnungen. Graphikprozessoren haben gegenüber den Universalprozessoren (CPUs) den Vorteil, dass sie bei vergleichbaren Kosten sehr viel mehr Rechenoperationen in einer Sekunde verarbeiten. Der Nachteil von GPUs liegt in der höheren Komplexität der notwendigen Programme. LBultra arbeitet mit GPUs 20 mal schneller als mit Vierkern-CPUs und erzielt dadurch mit Desktop-Computern eine Leistung vergleichbar mit der eines Supercomputers.
Die Besonderheit der Innovation der FluiDyna GmbH liegt aber darin, die Software „LBultra“ mit dem Produktdesignprogramm „RTT DeltaGen“ zu verknüpfen. Dies schafft die Möglichkeit bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase eines neuen Fahrzeugs die vielen Ideen der Designer auch auf ihre aerodynamischen Eigenschaften hin zu untersuchen. So können aus den vielen Ideen diejenigen ausgesucht werden, die sowohl gut aussehen, als auch gute Strömungseigenschaften besitzen. Bisher ist dies nicht möglich da aerodynamische Simulationen wegen der Nutzung von Supercomputern sehr teuer sind. GPUs reduzieren hier die Kosten dramatisch, erfordern jedoch spezielle Programme, wie in diesem Fall LBultra.
Eugen Riegel, Entwickler von LBultra bei der FluiDyna GmbH: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zur Innovation des Jahres 2010 und über die Möglichkeit beim Automobil-Gipfel in Würzburg mit vielen potentiellen Kunden in Kontakt zu treten“.

Joachim Berlak, software4production GmbH, Eugen Riegel, FluiDyna GmbH
Fit for Investment
(17. November 2010) Selbst gute und erfolgsversprechende Geschäftsideen scheitern oft an der notwendigen Finanzierung. Doch worauf legt ein Investor wirklich wert? Das Geheimnis wird im Workshop „Investor Readiness“ am 24./25.11.2010 im Gründerzentrum
gate Garching gelüftet. Die Veranstaltung: Ein Must für jeden Gründer.
Dass der Bedarf zum Thema: „Welche Finanzierung kommt für mein Unternehmen in Frage und auf was muss ich unbedingt achten?“, vorhanden ist, zeigen die Anmeldungen der letzten Kurse. Denn der Workshop „Investor Readiness“ zählt zu den Top-Veranstaltungen im gate. Bereits dreimal fand er bis dato statt, insgesamt 35 Gründer, Unternehmer und Teams nahmen teil. Denn das Potenzial für Neugründungen – auch im Hochtechnologiebereich – ist in Bayern zweifelsfrei vorhanden. Jetzt müssen die Start-ups nur noch lernen, wie sie an Geld für Ihre Geschäftsidee kommen.
Und genau da setzt der zweitägige Workshop an. Der von Peter Hiscocks, University of Cambridge, konzipierte Kurs, wird bereits zum 4. Mal von Markus Czerner für das gate Garching durchgeführt. Die Schulung hat das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen für den Abschluss einer Finanzierung durch Investoren zu informieren und fit zu machen. Der Workshop richtet sich an Einzelpersonen, Teams oder bereits bestehende Unternehmen, die an einer Finanzierungsrunde arbeiten. Dabei spielt die Art des Investors keine Rolle.
Dass Markus Czerner als Leiter dieses Workshops der richtige Mann ist, zeigt seine Historie. Er berät internationale Investoren, Banken und Projektentwickler bei der Finanzierung und Entwicklung von Clean Energy & Infrastructure Projekten. Er war über viele Jahre für die Investmentfonds BayTech Venture Capital und Hasso Plattner Ventures tätig. Er hat tausende von Businessplänen gelesen, hunderte von Pitch-Präsentationen beobachtet, zahlreiche Unternehmen geprüft (Due Diligence) und ausgewählte Unternehmen beim Wachstum begleitet. Er weiß, worauf es tatsächlich ankommt. Er kennt alle Tricks. Sie zu erfahren, ist ein guter Grund, am 24. November 2010 ins gate zu kommen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gategarching.com.
Russischer Minister zu Besuch im gate Garching
(25. Oktober 2010) Der russische Minister für Kommunikation und Medien, Igor Shchegolev war am 25. Oktober 2010 zu Besuch im
gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum.
Auch in Russland werden Gründerzentren, wie das
gate Garching, geplant. Während des einstündigen Besuches informierte sich der Minister über das Konzept des
gate Garching und sprach mit verschiedenen Firmen im Haus. Shchegolev, der hervorragend deutsch spricht, war begeistert von der Arbeit des Technologiezentrums und dem repräsentativem Gebäude. Besonders interessierte ihn das individuelle Auswahlverfahren der Firmen, die im Gründerzentrum einziehen dürfen und das gateEXPERTEN-Team.

Igor Shchegolev, Anette Keller, gate Garching, Stefan Kratzert, sonixc GmbH
München vor Berlin
Internationalisierung im gate Garching
(16. September 2010) Das slowenische IT-Unternehmen Infotehna eröffnet seine erste deutsche Niederlassung im
gate Garching und bestätigt damit die Bemühungen des Gründerzentrums, Internationalisierungen voran zu treiben.
Die gute Zusammenarbeit zwischen dem
gate Garching und Invest in Bavaria, der Ansiedlungsagentur des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und der Bayern International GmbH, waren der ausschlaggebende Punkt, das Unternehmen in München zu gründen und nicht in Berlin.
„Wir haben im
gate Garching genau das gefunden, was wir gesucht haben. Das Gründerzentrum bietet ideale Bedingungen für eine Niederlassung in Deutschland und überzeugt daher nicht nur mit der günstigen geographischen Lage zwischen unserem Hauptsitz in Slowenien und zu unseren Kunden in der Pharmaindustrie. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem
gate Garching und Invest in Bavaria hat uns die Entscheidung erleichtert“, so Cedomir Jakovljevic, Gründer und Vorstand von Infotehna.
Bereits im Juli ist die Infotehna GmbH im
gate Garching eingezogen. Jetzt startet das slowenische IT-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz voll durch. Am 23.09.2010 beginnt die Infotehna Roadshow mit einer Auftaktveranstaltung im
gate Garching. Weitere 6 Veranstaltungen folgen. In Verbindung mit einem Workshop zum Thema Dokumenten Management Systeme für Pharmaunternehmen wird das Unternehmen seine Produkte den geladenen Gästen vorstellen. Infotehna kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in dieser Branche zurück blicken und hat bereits Niederlassungen in Kroatien, Indien und den USA.
Stefan Horneborg hat die Leitung der deutschen Niederlassung als Regional Sales Manager übernommen und sich hohe Ziele gesetzt. So sollen innerhalb des nächsten Jahres ca. 6 bis 10 neue Kunden im deutschsprachigen Raum, für die im Vergleich zur Konkurrenz sehr günstige und absturzsichere Software, gewonnen werden. Horneborg ist der Wechsel zu Infotehna leicht gefallen: „Als ehemaliger Sun-Mitarbeiter komme ich aus dem IT-Bereich und kenne mich bestens mit DMS-Systemen aus. Die Angebote der Infotehna Group haben für mich ein sehr großes Potential, von zukünftigen Kunden eingesetzt und akzeptiert zu werden. Da die Wettbewerber nicht den vollen Umfang der benötigten Lösungen bieten. Bei Infotehna gibt es alles aus einer Hand zu weitaus günstigeren Konditionen als bei unserer Konkurrenz.“
Weitere Informationen finden Sie unter www.infotehna.de/event/360. Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, bitte melden Sie sich vorab bei Herrn Horneborg unter stefan.horneborg@infotehna.com.
Das
gate Garching beschäftigt sich schon seit langem mit dem Thema Internationalisierung. Seit Dezember 2008 ist das
gate Garching Mitglied im European BIC Network, der führenden Vereinigung in Brüssel, die über 200 paneuropäische Technologie- und Gründerzentren seit 1984 vernetzt. „Als First Touch Down Base bietet das
gate Garching internationalen Technologieunternehmen einen umfassenden Service für den ersten Schritt auf den deutschen Markt. Die hervorragende Zusammenarbeit mit Invest in Bavaria macht es leichter, ausländischen Firmen für den Standort Garching/München zu begeistern. Zudem bieten wir den gate-Unternehmen weitreichende Kontakte zu unseren Kollegen in Technologiezentren aus ganz Europa“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des
gate Garching.
Das
gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m² vermietbare Bürofläche plus 540 m² Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.
Tor, Tor, Tor! – Wir sind das Gründerzentrum!
(23. Juli 2010) Wieder einmal kommt aus dem gate eine zündende Idee. Um den Unternehmen in der Lichtenbergstraße 8 erneut etwas Besonderes zu bieten, lud die Mannschaft um Geschäftsführer Dr. Franz Glatz zur Austragung des 1. gate-Fußball-Cups nach Garching ein. Und selbst wolkenbruchartige Regenfälle konnten die Kicker nicht stoppen.
Es war das Top-Ereignis der Saison. Am 23. Juli 2010 wurde auf dem Gelände des Garchinger Technologie- und Gründerzentrums der 1. gate-Fußball-Cup ausgetragen. Sechs Mannschaften traten gegeneinander an und kämpften bis zum Umfallen. Kein Ball wurde von den hoch motivierten Spielern verloren gegeben, keine Chance wurde ausgelassen, um das Runde ins Eckige zu befördern. Dass am Ende der haushohe Favorit, die Mannschaft „Mix“, den begehrten Titel holte, war bereits in der Vorrunde erkennbar, in der Dominic Demenat, Florian Kraus, Juri Krüger, Matthias Hahn und Aleksander Kiselev deutlich machten, dass sie sich nur schwer das Leder vom Fuß nehmen lassen würden. Mit einer ausgefeilten Taktik und cleverem Spielaufbau gelang ihnen im Finale ein knapper, aber verdienter Sieg gegen die Mannschaft „Lieblingshandwerker“.
Fazit: Alle Beteiligten und Geschäftsführer Dr. Franz Glatz entschied spontan: „Ab sofort werden wir alljährlich um den gate-Fußball-Cup spielen. Das Miteinander, das im gate gepflegt wird, zahlt sich nicht nur atmosphärisch, sondern auch unternehmerisch aus. Von den Kontakten, die während einer solchen Veranstaltung geknüpft wurden, profitieren alle – lange über diesen Tag hinaus.“
Die Mannschaften:1. Platz „Team Mix“Dominic Demenat gate GmbH
Juri Krüger globalways AG
Aleksander Kiselev Building Objects GmbH
Florian Kraus FE-Design GmbH
Matthias Hahn Conspecto
2. Platz „Team Lieblingshandwerker“Vojo Kostic Trockenbau Schmidt
Ivica Pavlovic Trockenbau Schmidt
Harald Herzog Elektrotechnik Herzog
Ralf Schmidt Trockenbau Schmidt
Vito Jovovic Trockenbau Schmidt
3. Platz, „Team gate“Franz Glatz gate GmbH
Andrea Flachmann gate GmbH
Anette Keller gate GmbH
Günter Bonin Securion AG
Elke Opitz gateEXPERTIN
4. Platz „Team Software“Martin Bade gate GmbH
Marcel Gabriel it-factum GmbH
Franz Riehl Software4Production GmbH
Dominik Widmann Klingelnberg GmbH
Conrad Koch it-factum GmbH
5. Platz „Team baimos“ Julia Bory baimos technologies GmbH
Hilmar Klink baimos technologies GmbH
Florian Schweiger baimos technologies GmbH
Andi Schmid baimos technologies GmbH
Kai Römer baimos technologies GmbH
6. Platz „Team Jungunternehmer“Christoph Ahr MedAble GmbH
Erik Reisig MedAble GmbH
Julian Faupel MedAble GmbH
Andreas Keller FDM Precision GmbH
Sebastian Schmitt snipClip/b-neun
Fußball, Unternehmer und mehr
(20. Juli 2010) Die WM ist vorbei, im gate rollt der Ball weiter.
Am
23.07.2010 geht es im Garchinger Technologie- und Gründerzentrum um den
1. Gate-Fußball-Cup Das gate hat die bayerischen Gründerzentren erstmals zum gate-Fußball-Cup nach Garching eingeladen. Insgesamt werden sechs Mannschaften an den Start gehen, mit Spielern aus dem b-neun Media & Technology Center Unterföhring und dem gate Garching sowie dessen Umfeld.
Ziel des Cups ist es, die Mieter des jeweiligen Gründerzentrums, mit den Firmen der anderen Zentren bekannt zu machen und das Netzwerk zu erweitern. Außerdem geht es darum, den Zusammenhalt zwischen den Firmen der Gründerzentren durch den neu gewonnenen Teamgeist der Mannschaften zu verstärken, getreu dem Motto: „Wir sind das Gründerzentrum“. Auch Fußballfans aus dem Familien- sowie Freundes- und Kundenkreis sind herzlich willkommen.
Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate: „Der Auftrag eines Gründerzentrums ist die Wirtschaft zu fördern. Dies erreichen wir unter anderem durch das Schaffen von Synergien, Kontakten und Kooperationsmöglichkeiten. Mit unserem Fußball-Cup schaffen wir die Plattform zum Netzwerken in lockerer Atmosphäre und Spaß am Spiel.“
Zuschauer sind herzlich Willkommen und werden bestens mit Grillfleisch und zu einer „all you can eat and drink“ Pauschale versorgt. Der Ball rollt ab 14.00 Uhr, die anschließende Preisverleihung des gate-internen Fußball-Tippspiels und die Pokalvergabe an den Turniersieger finden gegen 17:00 Uhr statt. Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.
Das gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m² vermietbare Bürofläche plus 540 m² Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.
Neue Position im gate
(08. Juli 2010) Anette Keller ist ab Juli 2010 die neue Pressesprecherin im gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Anette Keller, seit 01.01.2006 Assistentin der Geschäftsleitung im gate Garching, übernimmt ab Juli 2010 die Pressearbeit für das Gründerzentrum. Die 36jährige Allrounderin und angehende Fachkauffrau für Marketing (IHK) hat die letzten 4 Jahre aktiv genutzt, um sich mit der Gründerszene vertraut zu machen.
"Nachdem die Gründerzentren ihr Angebot für Gründer erweitert und verbessert haben, ist es logisch, den Kontakt und die Kommunikationswege mit den Medien zu verstärken. Deshalb sehen wir die neugeschaffene Position eines Pressesprechers als Investition in die Zukunft. Frau Keller hat mein volles Vertrauen und ist bestens dafür geeignet, das Zentrum nach außen zu vertreten“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer gate Garching.
Zuvor war Sie in den Bereichen Vertrieb Medizintechnik sowie als Managerin für verschiedene Anlagen im SPA- und Fitnessbereich tätig.
Das gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m² vermietbare Bürofläche plus 540 m² Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.

Sag mir wo die Kunden sind?
(25. Mai 2010)
gateEXPERTE Peter Brandl erklärt am 09. Juni 2010 im Rahmen des Workshops
„Strategische Neukundengewinnung“, wie man an Aufträge kommt und Kunden behält. Veranstaltungsort: gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH, Garching.
Fakt ist: Die Gewinnung von Neukunden ist bis zu fünf Mal teurer, als die Bindung eines bereits bestehenden Kunden an das Unternehmen. Auch und besonders für klein- und mittelständische Firmen stellt sich daher häufig die Frage: Wie bzw. wo finde ich neue Kunden und wie binde ich diese langfristig an mein Unternehmen – ohne Unsummen in Verkaufsaktionen investieren zu müssen.
Der Verkaufsprofi Peter Brandl, Mitglied im gateEXPERTEN-Team, kennt die IT-Industrie seit 20 Jahren und gibt seine Erfahrung während des Workshops im gate Garching weiter. Kurzweilig, praxisorientiert und erprobt sind Brandls Ratschläge, die den Teilnehmern die Möglichkeit geben, das erworbene Wissen kurzfristig im eigenen Unternehmen in die Tat umzusetzen.
Der Workshop beginnt am 09. Juni 2010 um 9:00 Uhr im Garchinger Technologie- und Gründerzentrum, Lichtenbergstrasse 8, 85748 Garching statt. Kosten: 159,00 € zzgl. ges. MwSt. Für Mieter des gate und Studenten wird der Workshop vergünstigt angeboten. Anmeldung unter www.gategarching.com.
Das gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m“ vermietbare Bürofläche plus 540 m“ Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.
Neues EXPERTEN-Team unterstützt Unternehmensgründer
(05. Februar 2010) Das gate Garching bietet jetzt noch mehr: Beratung, Coaching und Unterstützung stehen im Fokus des angesehenen Gründerzentrums
Das gate Garching rief und knapp 100 geladene Gäste folgten dem Ruf von Geschäftsführer Dr. Franz Glatz. Im Rahmen einer kurzweiligen und höchst informativen Veranstaltung wurden am 4. Februar 2010 die Mitglieder des neugegründeten gateEXPERTEN-Teams der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit hat das gate einmal mehr einen richtungsweisenden Schritt getan.
„Wir haben uns für das neue Jahrzehnt nicht nur viel vorgenommen, sondern packen die Herausforderungen konsequent an“, so Franz Glatz. Seit gut zehn Jahren kennt der Geschäftsführer die Arbeit mit Unternehmensgründern. Kein Problem, das ihm nicht schon begegnet wäre, keine Bedürfnisse und Befindlichkeiten, die ihm in der Zusammenarbeit mit jungen Unternehmern nicht schon einmal Kopfzerbrechen bereitet hätten. Das eint ihn mit den Kollegen an anderen Standorten. Doch während viele Gründerzentren den ansässigen Firmen ein „weitreichendes Netzwerk an Partnern“ anbieten, setzt das gate Garching auf den „Faktor Mensch“.
„In einer immer anonymeren, virtuellen Welt kann der Kontakt zu Personen, die man persönlich kennt und auf deren Unterstützung man sich verlassen kann, erfolgsentscheidend sein“, ist Dr. Glatz überzeugt. Ein „ExpertenTeam“, das sich nicht nur durch Bereitschaft und Kompetenz auszeichnet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“ ist, bietet einfach mehr.
„Als gateEXPERTE“, so Dr. Glatz weiter“, muss man fundierte Kenntnisse in der Zusammenarbeit mit Gründern haben. Alle Berufene haben diese als Referent der inzwischen legendären Gründerabende oder als Leiter von anspruchsvollen und hochgelobten Workshops unter Beweis gestellt.“ Dass die Mitglieder des sechsköpfigen EXPERTEN-Teams, das kontinuierlich erweitert werden soll, zudem über das nötige Fein- und Fingerspitzengefühl verfügen, das unabdingbar ist, wenn man Gründer in die Erfolgsspur bringen will, sieht der Geschäftsführer als zusätzliches Plus.
Ins gateEXPERTEN-Team wurden Dr. Markus Bahmann als Spezialist für gewerblichen Rechtsschutz, Peter Brandl für den Bereich Vertrieb, Markus Czerner für Finanzierungen, Elke Opitz als Expertin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, der IT-Rechtler Dr. Thomas Stögmüller sowie Jochen Trinks, Experte für operative Produkteinführung berufen.
Das gate Garching bietet mehr.
Neu gegründetes EXPERTEN-Team hilft Gründern in die Erfolgsspur
(01. Februar 2010) Das neue Jahrzehnt steht im gate Garching ganz im Zeichen von Coaching und Beratung. Ziel ist es, die im gate Garching ansässigen Firmen noch mehr zu unterstützen.
Der Auftrag eines Gründerzentrums ist es, Existenzgründer und junge Unternehmen zu fördern und beim Wachstum zu unterstützen. Aus diesem Grund hat sich das gate Garching entschlossen, in die Qualität der Unterstützungsmaßnahmen wie Beratung, Coaching sowie die Veranstaltung von Workshops, z. B. zu den Themen Investor Readiness, Marketing, Verkauf, Patentrecht, IT-Recht und viele mehr, zukünftig noch mehr zu investieren.
Wachstumsorientierte Technologie-Unternehmen scheitern selten an einer unzureichend entwickelten oder gar nicht funktionierenden Technologie, sondern meistens aufgrund von Managementfehlern. So jedenfalls lautet das vernichtende Urteil vieler Unternehmensberater. Bei genauerem Hinsehen jedoch wird deutlich, dass es nicht zwingend Fehlentscheidungen des Managements hinsichtlich einer ausgefeilten Strategie sind, die falsch eingeschätzt oder vernachlässigt werden. Vielmehr sind es oft grundlegende Dinge, die für das Fortkommen eines Unternehmens wichtig sind, die aber nur unzureichend und halbherzig beachtet werden. Hierzu zählen: Marktkenntnisse, Abgrenzung zum Wettbewerb, Vertriebsstrategien, Pressearbeit, Vertragsgestaltungen bis hin zur Finanzierung. Dabei werden oftmals die eigenen Schwächen gar nicht erkannt. Der Unternehmer wiegt sich in Sicherheit und arbeitet nach dem bekannten Prinzip der Selbstständigen: „selbst“ und „ständig“.
Viele Gründerzentren bieten daher den Firmen ein „weitreichendes Netzwerk an Partnern“ an. Das gate Garching will jedoch mehr: Ein „ExpertenTeam“, das sich nicht nur durch Bereitschaft und Kompetenz auszeichnet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“ ist. Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching, ist überzeugt:
„In einer immer anonymeren, virtuellen Welt kann der Kontakt zu Personen, die man persönlich kennt und auf deren Unterstützung man sich verlassen kann, erfolgsentscheidend sein.“
Für das Engagement und die Qualität der Mitglieder des ExpertenTeams kann das gate bürgen. Daher reichte es auch nicht, kompetent und engagiert zu sein. Auch gab es kein klassisches Bewerbungsverfahren für das neu gegründete Experten-Team. Geschäftsführer Glatz entschied sich ganz bewusst für die Berufung.
„Es gibt viele, exzellente Fachleute in unserem Land, es gibt unzählige Spezialisten, die über enormen Sachverstand verfügen. Doch ein gateEXPERTE muss deutlich mehr auszeichnen. So haben sich alle Berufenen durch eine langjährige Zusammenarbeit, als Referenten der inzwischen legendären Gründerabende oder als Leiter von anspruchsvollen und hochgelobten Workshops qualifiziert.
Als gateEXPERTE“, so Dr. Glatz weiter“, muss man auch fundierte Kenntnisse in der Zusammenarbeit mit Gründern haben. Man muss deren Probleme, ihre Bedürfnisse und Befindlichkeiten kennen. Und sicherlich muss man auch ein gewisses Talent haben, Menschen auf den richtigen Weg zu bringen, was oft ein gehöriges Maß an Fingerspitzengefühl verlangt.“
Wer diesen hohen Ansprüchen des gate-Geschäftsführers genügte, erfährt die Öffentlichkeit im Rahmen einer Veranstaltung mit geladenen Gästen am 4. Februar 2010 im gate Garching.
Das gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m“ vermietbare Bürofläche plus 540 m“ Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird an Existenzgründer und junge Unternehmen, die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind.
Rückblick und Vorausschau im gate Garching
(15. Dezember 2009) Trotz Wirtschaftskrise kann das gate Garching stolz auf die Erfolge der eingemieteten Firmen und die damit geleistete Arbeit im zu Ende gehenden Jahr sein. Weitere acht Firmen sind 2009 eingezogen, sechs Firmen haben sich vergrößert und insgesamt 15 Firmen sind erfolgreich „hinaus in die Welt gegangen“.
Das Erfolgsgeheimnis der im gate Garching angesiedelten Firmen hat einen Namen: Innovation. Im gate Garching werden unter anderem die Produkte der Zukunft, wie z. B. Software für die Automobilindustrie, Medizin- oder Robotertechnik, entwickelt. Durch die Flexibilität der jungen Klein- und mittelständischen Unternehmen wird schneller auf Veränderungen am Markt reagiert und somit Krisen erfolgreich umschifft. Dass sich dennoch zwei Firmen im gate Garching verkleinern und ein Unternehmen sogar Insolvenz anmelden musste, schmälert den Gesamterfolg nicht, denn viele Firmen im gate sind auf der Suche nach Fachkräften, z. B. im Ingenieurwesen oder in der Softwareentwicklung.
Das gate Garching begann im Frühjahr dieses Jahres mit verschiedenen Workshops, z. B. zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Investor Readiness: Bei letzterem wurden verschiedene Finanzierungsformen aufgezeigt und praktische Tipps im Umgang mit Investoren gegeben. Die Reihe endete im November mit einem 2tägigen Verkaufsworkshop zum Thema Preisgestaltung und Verkauf. Die Workshops dienen der Wissensvermittlung, unter anderem auch, um in Krisenzeiten zu bestehen oder diese für das eigene Unternehmen zu vermeiden.
Wichtig für das gate Garching ist es, die Coaching- und Beratungskompetenz für die Unternehmen weiter auszubauen, um das wirtschaftliche Denken der Firmeninhaber und Mitarbeiter zu fördern. „Im Jahr 2009 hat das gate Garching in die Qualität der Unterstützungsmaßnahmen, z. B. Coaching und Veranstaltung von Workshops, für seine Unternehmen investiert. Ganz bewusst haben wir uns für diesen Weg entschieden und nicht einfach mehr Fläche gebaut. Auch 2010 werden wir diesen Weg weitergehen und die Rahmenbedingungen für junge Technologieunternehmen in Garching noch verbessern“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching.
Wichtig für Existenzgründer und junge Firmen sind flexible und unbürokratische Lösungen. So sind zum Beispiel die Mietverträge fair gestaltet, d. h. es werden keine Langzeitmietverträge abgeschlossen, an die die Unternehmen gebunden sind. Zudem haben die Firmen nach Außen ein professionelles Auftreten sowie ein Büro in einem Gebäude, das bekannt und repräsentativ ist. Die unmittelbare Nähe zur Technischen Universität München (TUM), die gute Verkehrsanbindung (Autobahn, öffentliche Verkehrsmittel, Flughafennähe, ausreichend Parkplätze) sowie die bestehende Infrastruktur sind die Hauptgründe, warum sich junge Firmen und Existenzgründer für das gate Garching entscheiden. Das Ziel des gate Garching ist, junge Hochtechnologieunternehmen beim Start zu unterstützen, Wachstum zu fördern und dadurch Arbeitsplätze zu schaffen.
Das gate Garching wurde im November 2002 aufgrund einer Initiative der High-Tech-Offensive Bayern eröffnet und ist der Top-Standort für junge Technologieunternehmen im Großraum München. Es stehen 5000 m“ vermietbare Bürofläche plus 540 m“ Lagerfläche, bzw. Werkhalle zur Verfügung. Vermietet wird ausschließlich an Existenzgründer und junge Unternehmen (jünger als 3 Jahre), die im Bereich Software, Mechatronik bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie tätig sind. Die Fokussierung auf diese drei Bereiche basiert auf der Erkenntnis, dass es wertvoll ist, wenn sich Gründer gleicher Branchen austauschen und gegenseitig unterstützen sowie beraten können, auch wenn sie in Konkurrenz stehen. Der Austausch untereinander, die Nutzung der Forschungseinrichtungen der Technischen Universität München (TUM) und das weit reichende Business- und Wissensnetzwerk machen das gate Garching daher zu einem einzigartigen Ausgangspunkt für den erfolgreichen Markteintritt innovativer Technologieunternehmen.
gate Garching als Aussteller auf der Existenz 2009 in München
(16. November 2009) Am 14. November 2009 öffnete die Existenz 2009 wieder ihre Tore. Hier konnten sich die 1.900 Teilnehmer bei den Ausstellern und verschiedenen Fachvorträgen zum Thema Existenzgründung informieren. Das gate Garching nahm als Aussteller an der Existenz 2009 teil und war dabei, als sich Gründer aus allen Branchen rund um das Thema Existenzgründung informierten.
Das Spezialthema 2009 lautete: „Wissen worauf es ankommt – Gründungsfinanzierung in turbulenten Zeiten?“. Das gate Garching nahm als Aussteller an der Existenz 2009 teil und stand den 1.900 Gründungsinteressierten und Jungunternehmern mit Rat und Tat zur Seite. Da sich auch das gate Garching ausgiebig mit dem Thema Finanzierung beschäftigt, konnte das Team des Gründerzentrums besonders zu diesem Thema beratend tätig werden. Denn seit Januar 2009 ist das gate Garching akkreditierter Akquisitionscoach des High-Tech Gründerfonds und spricht Empfehlungen für Finanzierungen aus. Dabei reicht der Gründer gemeinsam mit dem gate Garching seinen Businessplan beim High-Tech Gründerfonds ein. Nach einem positiven pre-screening und sorgfältiger Prüfung der Geschäftsidee wird entschieden, ob es zu einer Zusammenarbeit im Rahmen einer Finanzierung kommt.
Das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum ist ein chancenreicher Standort für die Entwicklung und Vermarktung hochtechnologischer Lösungen. Das High-Tech-Zentrum neben dem Campus der TU München ist heute das Zuhause von forschungsbegeisterten Jungunternehmern, die ihre Ideen aus Mechatronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software in marktfähige Angebote übersetzen.
Das gate unterstützt seine Mieter durch günstige Konditionen, attraktive Services, Coaching sowie ein Business- und Wissensnetzwerk. Damit sich der Erfolg auch sicher einstellt!

Gründerabend im gate Garching: "Let's tweet - Twitter als neues Instrument in der Unternehmenskommunikation"
(16. November 2009) Der monatlich stattfindende Gründerabend zu dem sowohl die Mieter des gate Garching als auch externe Firmen und deren Mitarbeiter herzlich eingeladen sind, findet am 18. November 2009, um 18:00 Uhr, dieses Mal mit dem Thema „Let’s Tweet – Twitter als Instrument in der Unternehmenskommunikation“ statt. Als Referent für dieses spannende Thema konnte Michael Praetorius, Leiter des Online Bereichs von ANTENNE BAYERN, gewonnen werden.
Web 2.0 ist die moderne Form des interaktiven Internets. Das Mitmach-Web hat jetzt einen neuen Star: das „Micro-Blogging", nach seinem bekanntesten Dienst „Twitter“ auch „Twittern" (Deutsch: „Zwitschern") genannt. Twitter verzeichnet derzeit 20 prozentige Zuwachsraten pro Woche! Micro-Blogging wurde sogar im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf eingesetzt. Michael Praetorius wird umfangreiche Möglichkeiten und Grenzen von Twitter als Instrument in der Unternehmenskommunikation aufzeigen.
Michael Praetorius leitet derzeit den Online Bereich von ANTENNE BAYERN und ist Gesellschafter des Unternehmens NOEO. Zuvor arbeitete er unter anderem als Berater für die Videospieleunternehmen Nintendo, THQ und Sega sowie den Hollywoodkonzern, Metro Goldwyn Mayer.
Im Mittelpunkt des Gründerabends steht die kostenlose Wissensvermittlung in allen Disziplinen, die junge Unternehmer betreffen – von Finanzierung und Controlling über Marketing und Vertrieb bis IT und Personal. Die Teilnahme am Gründerabend ist kostenlos. Im Anschluss an den Vortrag findet das obligatorische „Weissbiermarketing“ statt.
Wieder eine Erfolgsgeschichte aus dem gate Garching - trotz Wirtschaftskrise
(05. November 2009) Das Medizintechnikunternehmen Comcotec GmbH hat es geschafft: Nach fünf Jahren, die das Unternehmen im gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum ansässig war und dort die zahlreichen Angebote zur Unterstützung bei der Firmengründung nutzte, steht nun der Umzug nach Unterschleißheim bevor.
Sie gehen mit einem lachenden und einem weinen Auge: Freude herrscht bei der Comcotec Messtechnik GmbH über das Erreichte, ein bisschen Wehmut über den Abschied aus dem gate Garching. Aber nach fünf Jahren müssen die einstigen Gründer auf eigenen Beinen stehen und für Comcotec, von Ende 2003 bis 2009 im gate Garching ansässig, ist nun der Zeitpunkt gekommen, ade zu sagen.
Heute beschäftigt das erfolgreiche Unternehmen 12 Mitarbeiter und positioniert sich als führender Anbieter für plattformunabhängige sowie systemübergreifende Software- und Hardwarelösungen für Labor- und Medizingeräte (Sterilisatoren, Desinfektoren, Siegelgeräte, Brutschränke, etc.).
Michael Becker, Comcotec: „Das gate Garching war von Anfang an eine hervorragende Umgebung für uns und bot uns das optimale Klima und die nötige Infrastruktur, um zu wachsen. Angefangen von Coachingmöglichkeiten durch erfahrene Profis, die Bereitstellung günstiger Präsentationsräume, der Austausch mit anderen Firmen die vor ähnlichen Herausforderungen standen, die direkte Nachbarschaft zur Hochtechnologie der TU München und nicht zuletzt die kleinen Dinge, die das Leben so angenehm machen: die ständig besetzte Rezeption und der Postdienst. Hier auch nochmals ein großes Dankeschön an das Team des gate Garching!“
Manfred Korn, Geschäftsleitung Comcotec:: „Das gate Garching war für uns genau der richtige Schritt, zur richtigen Zeit, in der Entwicklung unseres Unternehmens“
Mit der PRODUKTFAMILIE SEGO entwickelt und vermarktet Comcotec ganzheitliche und vollständig in modernste EDV-Technologie integrierte Lösungen zu Steuerung, Dokumentation, Rechtsschutz und Validierung von Labor- und Medizingeräten.
Mit seinen Lösungen zur digitalen Dokumentation der Instrumentenaufbereitung in der Medizin hat Comcotec einen europaweit einzigartigen Schutz- und Rechtssicherheits-Standard für medizinische Einrichtungen geschaffen.
Ein positiver Bericht wie der der Comcotec GmbH ist nur eine der Erfolgsgeschichten aus dem gate Garching und bestätigt das Gründerzentrum in seinem Bemühen, junge Unternehmen und Existenzgründer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unbürokratisch an die Hand zu nehmen und zu unterstützen. Hierbei profitieren die Firmen vor allem vom kostenlosen Coaching im gate Garching sowie dem umfangreichen Wissens- und Wirtschaftsnetzwerk des Gründerzentrums. „Die Anfragen von Gründern und Technologieunternehmern nach unseren Leistungen ist ungebrochen, trotzdem werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern das Angebot stetig für unsere Gründer verbessern. Vor allem die Coaching- und Beratungsangebote werden noch weiter ausgebaut werden, um diese wichtigen Themenbereich weiter kompetent abzudecken“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching.
Die Zukunft ist weiblich - beim "Girls-Day" testen Mädchen Technologieberufe
(08. April 2009) Zehn Unternehmen des gate Garching beteiligen sich am 23. April 2009
Garching, im April 2009; Alle reden vom Fachkräftemangel – doch das größte Potential bleibt ungenutzt: Mehr als die Hälfte der Schulabgänge¬rinnen wählt einen aus nur zehn Berufsausbildungen – von denen keiner eine technische Ausrichtung hat. Dies setzt sich in einer immer noch sehr geringen Quote von Frauen bei entsprechenden Studiengängen fort. Warum also nicht bereits Schülerinnen an technische Berufe he¬ranbrin¬gen? Dies ist das Ziel der bundesweiten Initiative "Girls‘ Day - Mädchen Zukunftstag".
Über 500.000 Mädchen in ganz Deutschland haben seit dem ersten Girls‘ Day vor acht Jahren in frauenuntypische Berufe reinschnuppern können. Wie groß die Akzeptanz bei Unternehmen und Schülerinnen ist, zeigt etwa der große Vermittlungserfolg des gate, Garchinger Technologie- und Gründerzentrums. Gleich zehn im gate ansässige Firmen bieten 30 Mädchen die Möglichkeit, ihr Unternehmen am diesjährigen Girls‘ Day am 23. April kennen zu lernen.
„Für ein Gründerzentrum wie uns ist es selbstverständlich, den Girls‘ Day zu unterstützen“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate. „Junge Techno¬logieunternehmen sind in der Wachstumsphase nicht nur besonders auf Fachkräfte angewiesen – gerade die Zukunftsorientierung unserer Unterneh¬men muss ein Synonym sein für mehr Frauen in Technologiejobs.“ Mieter im gate sind Existenzgründer und junge Unternehmen aus den Hochtechnologie-Bereichen IT, Mechatronik sowie Informations- und Kommunikationstechnolo¬gie.
Dass Frauen an diese "Männerdomänen" herangeführt werden sollen, um sich nach der Schule eventuell auch für einen Ausbildungsberuf oder ein Studium in einer dieser Fachrichtungen zu entscheiden, macht Sinn. Denn bis 2013 werden nach Angaben des Bundes 330.000 Akademiker in Deutschland feh¬len, darunter 70.000 Naturwissenschaftler und 85.000 Ingenieure.
Der Aktionstag dient jungen Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren als Orien¬tierung und soll den Blick für das spätere Berufsziel erweitern. Sie können Erfahrungen sammeln und neue Kontakte knüpfen sowie Einsatz- und Auf¬stiegsmöglichkeiten im Unternehmen erfahren. Die Teilnahme am Projekt ist freiwillig, gilt als Schulveranstaltung und es besteht Unfallversicherungsschutz.
Dabei gewinnen beide Seiten, denn auch aus der Sicht der Betriebe sprechen viele Gründe für eine Beteiligung am Girls‘ Day: Die engagierten Firmen räu¬men mit Klischees und Vorurteilen auf und zeigen, dass sie Talente und Fä¬higkeiten unabhängig vom Geschlecht einsetzen. Sie sichern sich qualifizierte, weibliche Nachwuchs¬kräfte für die Zukunft. Sie bringen Mädchen moderne Technik und Anwendungen näher. Und nicht zuletzt stellen sie sich in der Öf¬fentlichkeit als modern, offen und zu¬kunftsorientiert dar.
Unternehmen aus dem gate, die beim Girls‘ Day 2009 mitmachen:
„Auch für uns ist es wichtig, den weiblichen Nachwuchs im Technologiebe¬reich zu un¬terstützen. Hier geht es um unsere Nachfolgegeneration. Gerne beteiligen wir uns am Girls-Day 2009 und bieten den Mädchen die Möglichkeit für einen Tag bei uns reinzuschnuppern“, so Torsten Hupe, Geschäftsführer der Certego GmbH. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt optische Spei¬cher- und Sicherheitselemente, die in Ausweiskarten bzw. als Produktsiche¬rungsetiketten zum Einsatz kommen.
„Gute IT-Beratung lebt von technischen wie emotionalen Kompetenzen. Man muss technische Zusammenhänge verstehen, sich aber auch die Bedürfnisse von Menschen und Organisationen einfühlen können. Gerade dieser Mix ist für Mädchen spannend“, stellt Clemens Schäfer, Geschäftsführer der it factum GmbH fest. Sein Unternehmen berät IT-Führungskräfte und setzt dabei neben der Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten auf den laufenden Transfer akademischer Verfahren in die Praxis.
„Mädchen haben oft bessere Schulabschlüsse und Noten und sind in man¬chen Bereichen zuverlässiger und zielstrebiger“, kommentiert Andreas Nannen, Vertriebsleiter der RevXperts GmbH, seine Entscheidung für den Girls‘ Day. Die RevXperts GmbH entwickelt, integriert und verkauft über ein interna¬tionales Partnernetzwerk innovative, kundenspezifische und preiswerte 3D Mess- und Digitalisierlösungen, um die Einsatzmöglichkeiten und damit die Produktivität in der Qualitätskontrolle und im Reverse Engineering zu steigern.
Die S.A.S. - Software Anwender Services GmbH betreut ihre Kunden im Seg¬ment Banken und Finanzdienstleister in der individuellen Beratung, Analyse und Umsetzung von komplexen Geschäftsprozessen sowie in der fachspezifi¬schen Softwareentwicklung. Für das seit fast 30 Jahren von einer Frau inha¬bergeführte Unternehmen ist die Teilnahme selbstverständlich. „Wir wollen jungen Mädchen darüber hinaus Mut machen, sich in einem späteren Beruf auch als Unternehmerin aufzustellen“, so Marga Lange, Geschäftsführe¬rin der S.A.S. Software-Anwender-Service GmbH.
Es beteiligen sich weiterhin: Die avaso GmbH, die Lösungen und Software¬produkte entwickelt, die ihre Kunden im IT Service Lifecycle mit modularem Produkt- und Konfigurationsmanagement unterstützen.
Epitop GmbH: Beratung, Konzeption, Realisierung und Betrieb von Software und Netzwerklösungen für sektorübergreifende Ärztenetzwerke und elektroni¬sche Patientenakten. Durch die flächendeckend eingesetzten Lösungen wird die gesamte Prozesskette in der Medizin von der Dokumentation bis hin zur Datenauswertung und Leistungsabrechnung erfasst.
Die FDM Precision GmbH ist ein Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der Umsetzung universitärer Forschung und neuester Erkenntnisse aus der Wissenschaft in zeitgemäße Software. Schwerpunkt der Tätigkeit sind IT-Pro¬jekte und Consulting vorwiegend aus dem Bereich der Antriebstechnik.
FluiDyna GmbH: Das Unternehmen erbringt Dienstleistungen im Bereich For¬schung und Entwicklung für die internationale Kraftfahrzeug- und Luftfahrtin¬dustrie.
Die NEURONprocessing GbR führt durch die Vernetzung von Gehirnfor¬schung und IT zu einer neuartigen Form der Informationsgewinnung.
Die Sensor Dynamics AG entwickelt und produziert als spezialisierter System¬anbieter hochvolumige Mikro- und drahtlose Sensorsysteme mit garantierter Ausfallsicherheit der Produkte („Fail-safe“) und nach dem Prinzip des „Right First-Time“.
Weitere Informationen unter
www.girls-day.de.
Ideenworkshop Microsoft Word: Wie sieht die Textverarbeitung der Zukunft aus?
(30. März 2009) Am 25. März fand im Rahmen des Forschungsprojekts GENIE (Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Softwareunternehmen) der Ideenworkshop „Microsoft Word: Wie sieht die Textverarbeitung der Zukunft aus“ – im gate Garching statt. Von über 100 eingereichten Vorschlägen erarbeiteten 18 Teilnehmer 33 Ideen, wie das Word der Zukunft verbessert werden könnte. Eine Vertretung von Microsoft – Petra Bauer, Product Planning, war ebenfalls anwesend und nahm die Ideen mit großem Interesse auf.
Der Workshop war ein erster Schritt in Richtung Entwicklung der geplanten GENIE-Innovation Community. Im Rahmen dieses realweltlichen, nicht Internet-basierten Workshops wurden von erfahrenen MS-Word Anwendern Ideen gesammelt, gemeinschaftlich besprochen, sortiert und ausformuliert. "Das moderne Business-Ecosystem zeichnet sich durch einen Wegfall von Grenzen aus und Unternehmen werden immer transparenter nach außen. Im Zuge der explosionsartigen Zunahme der durch Nutzer erzeugten Inhalte (User Generated Content) im Internet wird es für Firmen immer wichtiger, eine aktive Rolle als Teilnehmer in den Communities zu spielen und das Feedback von Kunden sowie externen Partnern in den Innovationsprozess zu integrieren. Deshalb ist das Projekt GENIE, in dem durch die Schaffung von Innovationscommunities, die sich aus Kunden und Partnern zusammensetzten, diese in den Innovationsprozess integriert werden, ein wichtiger Schritt in die Produktentwicklung von morgen," so Petra Bauer, Product Planning, Microsoft.
Im Anschluss an den Workshop wird die beste im Workshop erarbeitete Idee durch eine Jury von Microsoft prämiert. Die Mitglieder des Gewinnerteams erhalten jeweils eine Lizenz des Microsoft Flight Simulator X.
Ab Mitte April werden die gesammelten Ideen darüber hinaus im Foyer des gate auf dem IdeaMirrowTM, einem großen, interaktiven Wandbildschirm präsentiert. In den darauffolgenden Wochen können die Ideen dann von der Öffentlichkeit direkt am Bildschirm eingesehen und bewertet werden.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.projekt-genie.deErfolgreiche Finanzierung von High-Tech Unternehmen aus dem gate Garching
(03. Februar 2009) Das Medizintechnikunternehmen SurgicEye GmbH kann auf eine bisher kurze Geschichte mit erfolgreicher Entwicklung blicken. Ein wichtiger Lebensabschnittsgefährte für die ersten Stunden war das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum. Es bietet für die Herausforderungen junger Technologie-Start-ups die richtige, maßgeschneiderte Unterstützung.
Die SurgicEye GmbH, gegründet im März 2008, konnte im letzten Jahr erfolgreich an den Businessplanwettbewerben MBPW und Science4Life teilnehmen und bekam im gate Garching ideale Bedingungen für die erste Phase der Unternehmensentwicklung. Die Weiterentwicklung der SurgicEye erforderte jedoch einen Standortwechsel in die direkte Umgebung des Klinikums rechts der Isar. Das gate hatte sich auch hier als idealer und unkomplizierter Partner dargestellt. „Das gate ist mehr als nur Vermieter von Geschäftsräumen. Es ist ein Partner für diverse unternehmerische Angelegenheiten, speziell bei universitätsnahen Start-ups,“ ergänzt Dr. Traub, Geschäftsführer der SurgicEey GmbH. „Um ein Gründerzentrum zu betreiben braucht es Flexibilität, Coaching und manchmal auch unbürokratische Lösungen, um den Firmen im Haus optimale Entwicklungs-, bzw. Wachstumsmöglichkeiten zu bieten,“ so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garching.
Das Start-up Unternehmen SurgicEye GmbH bietet Produkte für die intraoperative Bildgebung und darauf basierender Navigation an. Diese ermöglichen, die chirurgischen Eingriffe bei Brustkrebs sensitiver, sicherer und schonender zu machen. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr rund 55.000 Frauen an Brustkrebs. Ca. 33.000 Frauen von diesen können von einem besseren Therapieverlauf durch das Produkt von SurgicEye profitieren.
Durch die Beteiligung des High-Tech Gründer Fonds und des Technologie-Seed-Beteiligungsfonds Bayern im Dezember 2008 werden die klinische Erprobung, die Installation erster Systeme sowie die Dokumentation für die Zertifizierungsunterlagen ermöglicht. Aktuell haben im Jahr 2009 das gate Garching und der High-Tech Gründer Fonds ihre Kooperation bekannt gegeben. Das gate ist somit als akkreditierter Akquisitionscoach für den High-Tech Gründer Fonds tätig und vermittelt bzw. begleitet die jungen Firmen auf dem Weg zur Finanzierung. Die SurgicEye hat derzeit fünf Mitarbeiter, die überwiegend in der Entwicklung tätig sind. Entgegen der aktuellen Wirtschaftsentwicklung plant das junge Unternehmen zusätzliche Personalstellen zu schaffen.
Ein positiver Bericht wie der der SurgicEye GmbH ist nur eine der Erfolgsgeschichten aus dem gate und bestätigt das Gründerzentrum in seinem Bemühen, junge Unternehmen und Existenzgründer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unbürokratisch an die Hand zu nehmen und zu unterstützen. Hierbei profitieren die Firmen vor allem vom kostenlosen Coachingangebot im gate sowie dem umfangreichen Wissens- und Wirtschaftsnetzwerk des Gründerzentrums.
Kontakt:
SurgicEye GmbH
Dr. Joerg Traub
Weissenburgerstr. 12
81667 München
Tel.: +49 89 54 30 04 45
Fax.: +49 89 54 30 04 47
www.surgiceye.com
info@surgiceye.com
gate - Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Anette Keller
Lichtenbergstrasse 8
85748 Garching b. München
Tel.: +49 89 54 84 11 10
Fax.: +49 89 54 84 10 10
www.gategarching.com
anette.keller@gategarching.com
Kooperation zwischen gate - Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH und High-Tech Gründerfonds
(22. Januar 2009) Das gate und der High-Tech Gründerfonds geben ihre Kooperation im Rahmen des im gate stattfindenden Workshops „Investor Readiness“ am 21. und 22. Januar 2009 bekannt. Als akkreditierter Akquisitionscoach wird das gate damit eine weitere Funktion für die Gründer übernehmen und als kompetenter Ansprechpartner hinsichtlich der Einschätzung der Projekte und der lokalen Vernetzung des Gründungsvorhabens zur Verfügung stehen. Die Investitionsentscheidung stützt sich u.a. auch auf die qualifizierte Empfehlung des gate.
Seit September 2005 ist der High-Tech Gründerfonds in der Seedfinanzierung von High-Tech Gründungen tätig und hat seither 137 Gründungen finanziert. Im Fokus stehen technologisch innovative Unternehmen aller Branchen mit entsprechendem Risikoprofil und Wachstumspotenzial. Strategie des High-Tech Gründerfonds ist es, von Beginn an Expertise auch aus dem regionalen Umfeld der Gründung in das neue Unternehmen einzubringen. Hier arbeitet der High-Tech Gründerfonds mit Coaches und Netzwerkpartnern zusammen, die dem Unternehmensgründer als Sparringspartner zur Verfügung.
Die Zusammenarbeit mit dem High-Tech Gründerfonds wird wie folgt ablaufen:
- Der Gründer reicht gemeinsam mit dem gate seinen Businessplan und die Konzeptskizze beim High-Tech Gründerfonds ein.
- Der High-Tech Gründerfonds beginnt nach einem positiven pre-screening mit der sorgfältigen Prüfung der Geschäftsidee
- Es ist Anspruch des High-Tech Gründerfonds das Unternehmen im Rahmen der detaillierten Prüfung grundlegend zu verstehen. Dies geschieht unter anderem durch Markt- und Technologiegutachten, Prüfung der Wettbewerbssituation, Evaluierung des Geschäftsmodells und Gespräche mit den Gründern.
- das Unternehmen und gate garching schließen eine Coaching-Vereinbarung, die sich an den Rahmen und Regeln des Coaching-Konzeptes des High-Tech Gründerfonds orientiert.
- Investitionsentscheidung: Der High-Tech Gründerfonds stellt das Gründungsprojekt dem Investitionskomitee vor, welches über den Eingang der Beteiligung entscheidet.
Das gate ist bereits im siebten Jahr die Brutstätte für Existenzgründer und junge Unternehmen. „Neben Büroräumen und verschiedenen Services, die den Mietern zur Verfügung stehen legen wir besonderen Wert auf das Coaching und den Ausbau unserer Dienstleistungen für die Gründer. Als Akquisitionscoach des Fonds werden wir die Unternehmen aktiv bis zum Abschluss der Finanzierung und darüber hinaus unterstützen. Sowohl das gate als auch der High-Tech Gründer Fonds freuen sich über die vereinbarte Kooperation und auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, die mit dem Workshop „Investor Readiness“ beginnen soll“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate.
Dieser Workshop richtet sich an Einzelpersonen, Teams oder bereits bestehende Unternehmen, die an einer Finanzierungsrunde arbeiten. Dabei spielt die Art des Investors keine Rolle. Es werden unterschiedliche Finanzierungsformen besprochen.
Der langjährige und renommierte Leiter des Entrepreneurship-centers der University of Cambridge, Peter Hiscocks, wird den Kurs leiten. Mit der Unterstützung von Coaches aus dem gate Garching werden die Stärken der eigenen Geschäftsidee individuell herausgearbeitet und der Investmentprozess klar aufgezeigt. Durch praktische Übungen mit den Experten erarbeitet jeder Teilnehmer starke Argumente für eine Finanzierung und bereitet eine Präsentation für potentielle Geldgeber vor.
Im Laufe der beiden Tage werden folgende Fragen beantwortet:
- Warum benötige ich Geld und was ist angebracht?
- Wie viel Geld benötige ich, um in den Markt zu kommen?
- Brauche ich wirklich eine externe Finanzierung?
- Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?
- Wie bewerte ich mein Geschäft?
- Wie kann ich das Risiko abschätzen und handhaben?
- Wie sieht ein Investor das Risiko?
- Wie bekomme ich was ich möchte?
Am Nachmittag des zweiten Tages besteht die Möglichkeit die Geschäftsidee vor Seedinvestoren (z. B. High-Tech Gründer Fonds, Munich Business Angel Network, Bayern Kapital…) vorzustellen.
Bei Interesse informieren Sie sich bitte unter www.gategarching.com oder
www.high-tech-gruenderfonds.de.
Finanzminister Georg Fahrenschon zu Besuch am gate Stand auf der SYSTEMS
(23. Oktober 2008) Das gate - Garchinger Technologie- und Gründerzentrum präsentiert sich dieses Jahr im Rahmen der Innovation Area auf der Systems 2008. Die Innovation Area ist eine Initiative der IHK - Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern und BICC NET - dem Bavarian Information and Communication Technology Cluster.
Herr Staatsminister Fahrenschon besuchte den Stand des gate, um sich über Neuigkeiten zu informieren. Das gate wurde 2002 eröffnet und ist mittlerweile "ausgebucht". Zitat Fahrenschon: "Das gate, ja das kenne ich natürlich." Selbstverständlich, denn unter anderem ist auch der Landkreis München als Gesellschafter am gate beteiligt.

Das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum bietet jungen High-Tech-Unternehmen optimale Bedingungen für einen erfolgreichen Start. In unmittelbarer Nähe zur Technischen Universität München und renommierten Forschungsinstituten steht das Bürogebäude mit Versuchs- und Prüfhalle. Der Community-Gedanke als zentrale Philosophie hebt das gate von anderen Gründerzentren ab.
Die Innovation Area ist vor allem für Start-up-Unternehmen eine einzigartige Gelegenheit, um sich und ihre Neuheiten strategisch wirkungsvoll zu präsentieren.
e³ - European Entrepreneurship Excellence in München
(29. September 2008) Nach dem erfolgreichen 1. International Day im gate im November 2007, bei dem Existenzgründer und junge Unternehmen mit europäischen Hightech Regionen verbunden wurden, findet nun die Fortsetzung davon, die „e³ European Entrepreneurship Excellence“, am 12. und 13. November 2008 im MTZ II (Münchner Technologie Zentrum) statt.
Die heute immer mehr in den Mittelpunkt rückende frühzeitige Internationalisierung bildet dabei den Schwerpunkt. Aus diesem Grund ist das gate seit zwei Jahren auch Mitglied im EurOffice Netzwerk. Hier haben sich Gründer- und Technologiezentren sowie Wissenschaftsparks aus der ganzen Welt zusammengeschlossen, die mit ähnlichem Profil und Angebot junge Unternehmen unterstützen.
Am ersten Tag der Veranstaltung wird das Münchner EurOffice Konsortium die verschiedenen Services vorstellen, die Firmen auf ihrem Weg zur Internationalisierung unterstützten. Die führenden internationalen und innovativen Regionen (LIIR) aus Europa und Asien werden ihre Vorteile und Stärken als attraktive Wirtschaftsstandorte präsentieren. Danach werden face-to-face Meetings zwischen Bayerischen klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs), die Interesse an einer Internationalisierung haben, sowie lokalen Agenturen der LIIR, die KMUs bei der Internationalisierung unterstützen, stattfinden.
Am zweiten Tag werden Präsentationen des Münchner Businessplan Wettbewerbs (MBPW) sowie lokaler Behörden mit Blickpunkt auf interkulturelle Geschäftsmöglichkeiten und optimale Verfahren vortragen.
Der Abend steht dem Networken zur Verfügung. Unternehmer, Mitarbeiter, Förderer und Behörden können sich austauschen, Kontakte knüpfen und diskutieren.
e³ ist ausgerichtet auf Gründer und junge Unternehmen, Wachstumsunternehmen, die MBPW Alumni Community, Vertreter internationaler Businessplan Wettbewerbe und Firmen die an einer Internationalisierung interessiert sind.
Nachdem das gate im November letzten Jahres den ersten International Day erfolgreich initiiert und durchgeführt hatte, wird der e³-Tag diese Jahr in Zusammenarbeit mit dem EurOffice Service Consortium München, GründerRegioM, Bio M, der TUMTech GmbH, dem Münchner Business Plan Wettbewerb und der gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH organisiert.
Auszug des 50. Unternehmens aus dem gate - Garchinger Technologie- und Gründerzentrum
(25. August 2008) Nach fünfeinhalb Jahren Garchinger Technologie- und Gründerzentrum ist im Mai bereits das 50. Unternehmen ausgezogen
Besonders hervorheben möchten wir die letzten beiden Auszüge: Die pixip.net GmbH sowie die RCG – Rösner Consulting Group, die Ende Mai diesen Jahres aus dem gate ausgezogen sind und ihre neuen Büroräume im Businesscampus in Garching und im Business Center in Karlsfeld bei Dachau bezogen haben.
Die pixip.net GmbH ist einer der führenden Anbieter von Service Systemen im Bereich Informationstechnologie, Telekommunikation und mobilen Netzwerken. Herr Saraji, Geschäftsführer der pixip.net GmbH hat sich dafür entschieden, in der Region zu bleiben und als neuen Firmensitz den Businesscampus in Garching gewählt.
Die RCG - Rösner Consulting Group ist ein IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen mit mittlerweile 8 Mitarbeitern. Auch Ausbildungsplätze sollen geschaffen werden. Der erste Auszubildende zum Fachinformatiker/-in Systemintegrator wird ab 01. September 2008 bei der RCG seine Lehrzeit beginnen. Der Schwerpunkt der Tätigkeiten liegt im Bereich Aufbau und Planung von Computernetzwerke und deren Absicherung vor unberechtigten Zugriffen. „Das gate war ein idealer Standort für die RCG, die bayernweit arbeitet. Die Serviceleistungen wie der zentrale Empfang, die Meetingräume und die Technik im gate, die genutzt werden können wenn es erforderlich ist, haben das Angebot abgerundet. Kosten entstehen erst dann, wenn ein Service in Anspruch genommen wird. Das gate ist ein idealer Standort für Unternehmen die Gründen wollen“, so Manfred Rösner, Inhaber der Rösner Consulting Group.
Das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum ist ein chancenreicher Standort für die Entwicklung und Vermarktung hochtechnologischer Lösungen. Das High-Tech-Zentrum neben dem Campus der TU München ist heute das Zuhause von forschungsbegeisterten Jungunternehmern, die ihre Ideen aus Mechatronik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Software in marktfähige Angebote übersetzen.
Das gate unterstützt seine Mieter durch günstige Konditionen, attraktive Services, Coaching sowie ein Business- und Wissensnetzwerk. Damit sich der Erfolg auch sicher einstellt!
ACHTUNG: Fußball-Netzwerk kann süchtig machen
(10. Juli 2008) Ziel der Fußball-Netzwerk-Aktion war es, die Mitarbeiter der Firmen im gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum während der Live-Übertragung im Haus miteinander zu vernetzen, Kontakte zu schaffen und Kooperationen zwischen den Firmen im gate zu fördern.
Am 09. Juli 2008 hat die Preisverleihung im Rahmen des monatlichen Gründerabends statt gefunden. Als erster Preis wurde ein Sparbuch von der Kreissparkasse München-Starnberg mit einer Einlage von 500,00 € verliehen. Der Zweitplatzierte erhielt einen Gutschein vom Autohaus Baudisch über einen Leihwagen (Audi) nach Wahl für ein Wochenende. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Sponsoren, die das EM-Projekt erst so spannend und attraktiv gemacht haben. Besonders danken möchten wir Thomas Winkler von der avaso GmbH, für die Bereitstellung und Pflege der Internet-Plattform intranet.gategarching.com.
Der Gewinner, Dirk Jacobasch, freute sich besonders über seinen Preis: "Ich bedanke mich ganz herzlich für den tollen Preis, einem Sparbuch mit einer Einlage von 500,- € € von der Kreissparkasse München-Starnberg. Nach 2 Jahren StartUp Phase ein echtes Geschenk. Vor allem da ich nicht wirklich Fußball kundig bin und ich mit einer Methode unserer Firma getippt habe, die einem "bestmögliche Einschätzungen" liefert. Gleichzeitig danke ich Thomas Winkler von der avaso GmbH, für die Entwicklung der EM-Tipp-Plattform und Dr. Franz Glatz vom gate Garching. Jetzt haben wir endlich eine Community-Plattform, die mir hier im gate schon immer gefehlt hat. Die gesamte EM-Aktion mit gemeinsamen Fußballschauen hat mir viel Spaß bereitet. Als Mitbegründer der NEURONprocessing Gesellschaft wurden wir 2006 im Rahmen der High-Tech & Software Offensive Bayern in das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum aufgenommen.“
Der Zweitplatzierte, Martin Zissler, nahm seinen Preis ebenfalls freudestrahlend entgegen: "Eine wirklich tolle Aktion des gate! Genau das Richtige, um den so wichtigen Zusammenhalt der Gründer im gate zu fördern. Dieses stimulierende Umfeld ist besonders auch für die Teilnehmer unseres Executive MBA Studiengangs in Innovation & Business Creation wichtig. Sie sollen schließlich nicht nur aktuelles Management Know-how erwerben, sondern gleichzeitig, begleitet von der UnternehmerTUM, hier gate ihr eigenes wachstumsorientiertes Start-up aufbauen. Und wenn man natürlich das Glück hat dazu noch einen so tollen Preis der großzügigen Sponsoren zu gewinnen, ist es natürlich umso erfreulicher."
Da bleibt nur noch zu sagen: Wir freuen uns jetzt schon auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006!

Von links nach rechts: Gewinner: Dirk Jakobasch (NEURONprocessing, Thomas Ries (Kreissparkasse München Starnberg), Dr. Franz Glatz (gate Garching GmbH), Thomas Winkler (avaso GmbH), Zweitplatzierter: Martin Zissler (UnternehmerTUM GmbH), Michael Wenzl (Autohaus Baudisch)
Forschungsprojekt GENIE startet mit Fördervolumen von über 1,1 Mio. Euro
(16. Juni 2008) Neue Formen der Innovationsentwicklung in der Softwarebranche
Mit mehr als 1,1 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Forschungsprojekt GENIE – Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Softwareunternehmen. Die Aufgabe: Wissenschaftler suchen nach neuen Ansätzen zur Einbindung von Softwareanwendern in das Innovationsmanagement von Softwareunternehmen. Beteiligt sind an dem interdisziplinären Projekt die Technische Universität München, Handelshochschule Leipzig, Universität der Bundeswehr München, HYVE AG und das Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH.
Kunden und andere Wertschöpfungspartner sollen zukünftig vermehrt in die Entwicklung von Innovationen und Produkten aktiv einbezogen werden. Denn insbesondere von Kunden geht auf Grund ihrer Produkterfahrung und ihres Produktwissens ein großes, oft nicht gehobenes Innovationspotenzial aus. Dadurch möchten die Wissenschaftler die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittelgroßen Softwareunternehmen verbessern.
„So verfolgt das GENIE-Forschungsprojekt einen gänzlich neuen Ansatz: Softwareanwender, Mitarbeiter und andere Wertschöpfungspartner von Softwareunternehmen sollen in einer Community zusammengeführt werden und gemeinschaftlich die Entwicklung von Innovationen vorantreiben“, so Projektkoordinator Prof. Dr. Jan Marco Leimeister. Zunächst werden gemeinsam Innovationsideen generiert, diese zu konkreten Innovationsprojekten verdichtet und im Idealfall daraus Prototypen und Businesspläne realisiert, um so innovative Softwareprodukte hervorzubringen.
Innerhalb des Projektzeitraums von drei Jahren wollen die Projektpartner aus wissenschaftlicher Perspektive entsprechende Grundlagen erforschen. Es soll beispielsweise die Frage beantwortet werden, welche Anreize potenzielle Teilnehmer haben könnten, sich in die Community einzubringen. Aufbauend auf diesen grundlegenden Erkenntnissen werden dann Konzepte und Mechanismen erarbeitet zur gezielten Initiierung solcher Innovations-Communities sowie hierfür geeignete Management-Methoden und Anreizkonzepte. Aus technischer Sicht werden bedarfsgerechte, offline sowie online einsetzbare Kollaborations- und Interaktionswerkzeuge für die Innovations-Community entstehen. Die Konzepte, Methoden, Modelle und Werkzeuge werden in Feldtests mit Softwareunternehmen erprobt und weiterentwickelt.
Das Projekt GENIE ist ein Verbundprojekt der Technischen Universität München (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik), der Handelshochschule Leipzig (CLIC – Center for Leading Innovation & Cooperation), der Universität der Bundeswehr München (Institut für Softwaretechnologie), der HYVE AG und dem Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH (GATE). Die Gesamtkoordination übernimmt die TU München.
Weitere Informationen:
www.projekt-genie.de/gate Garching sponsert den 5. Bayerischen Hochschul-Gründertag 2008
(03. Juni 2008) Das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum beteiligt sich als Sponsor am 5. Bayerischen Hochschul-Gründertag, der am 11. Juni 2008 im Alten Rathaus der Landeshauptstadt München stattfinden wird.
Was macht aus einem Gründer einen erfolgreichen Unternehmer? Welchen Anforderungen muss eine qualifizierte Gründerberatung genügen? Wo bekommen Hochschul-Gründer die optimale Unterstützung für ihre Vorhaben? Diesen und vielen weiteren Fragen aus der Gründungsforschung und Gründungsförderung widmet sich der nächste Bayerische Hochschul-Gründertag am 11. Juni 2008.
Beim diesjährigen Hochschul-Gründertag werden die Themen "Gründungspotentiale in der Wissenschaft", "Gründerberatung", "Administrative Entrepreneurship" und "Gründerpersönlichkeit" diskutiert. Außerdem gibt es einen internationalen Workshop zum Thema: "Entrepreneurial Benefits in BioTech Clusters".
Parallel zu den Workshops können sich die Unternehmensgründer im HOCHSPRUNG-Gründer-Café in Einzelgesprächen von Experten beraten lassen. Das gate wird hier durch Herrn Markus Czerner, ein ehemaliger Venture Capitalist und Mitarbeiter eines privaten Inkubators, vor allem zu folgenden Themen informieren:
- Fallstricke bei der Gründung von technologieorientierten Unternehmen
- Das falsche Team!
- Der falsche Investor!
- Der falsche Zeitplan!
- Die falsche Strategie!
- Ist mein Unternehmen oder die Geschäftsidee "investor ready"?
- Wie denken Investoren? Was erwarten Investoren? Wie arbeiten Investoren?
Am 11. Juni 2008 werden über 300 Teilnehmer aus den verschiedenen Bereichen der Gründerszene erwartet: Professoren und Wissenschaftliche Mitarbeiter mit Gründungsinteresse, Experten aus der Gründungsforschung und -förderung, Vertreter der öffentlichen Hand, Berater im Umfeld von Start-ups, junge Unternehmer sowie Vertreter von Banken, Venture Capital-Unternehmen sowie Gründungsinitiativen und Wirtschaftsverbände.
Girl's Day 2008 im gate
(21. April 2008) Am 24. April 2008 ist Girl’s Day – Mädchen Zukunftstag! Schü-lerinnen ab der 5. Klasse dürfen an diesem Tag in Berufsbe-reiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbei-ten. Auch zwei Unternehmen aus dem gate beteiligen sich an der Aktion und bieten den Mädchen die Möglichkeit einen Tag den Firmenalltag zu erleben.
Zu Beginn der Veranstaltung wird Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate, die Mädchen begrüßen und das Garchinger Technolo-gie- und Gründerzentrum mit seinen verschiedenen Mietern vor-stellen. Danach werden die Mädchen auf die beteiligten Firmen im gate aufgeteilt.
Marga Lange, Geschäftsführerin der S.A.S. Software-Anwender-Service GmbH, wird die Mädchen in Marketing, Vertrieb und Kun-denbetreuung mit Projektkoordination und –management eines IT-Unternehmens mit individueller Softwareentwicklung für Großkun-den einführen. Interessant und spannend ist hier auch der Kontakt mit unterschiedlich geprägten und von ihren Verantwortlichkeiten zuständigen Menschen – einerseits die projektverantwortlichen Gesprächspartner auf der Kundenseite und andererseits die ganz verschiedentlich ausgerichteten IT-Spezialisten, ob eigene Mitar-beiter oder freiberufliche Kollegen. Eine Symbiose zwischen die-sen zu schaffen, ist auch Erfolg einer projektbezogenen Zusam-menarbeit.
Andreas Dietz, Entwicklungsingenieur bei der ingenieurschmiede engineering services GmbH, lässt die Mädchen in das Fachgebiet der numerischen Strömungssimulation (computational fluid dyna-mics (CFD)) reinschnuppern. CFD ist ein Fachgebiet, welches in der Industrie eine immer größere Rolle spielt, sei es z. B. in der Simulation der Aerodynamik von Kraftfahrzeugen oder der Simula-tion von Verbrennungsvorgängen in Motoren und Turbinen. Hier können die Mädchen einen ersten Eindruck gewinnen, welche Prozesse notwendig sind, um ein passendes CFD-Modell zu ent-wickeln und eine Simulation durchzuführen.
Download FotoNoAE Innovations-Wettbewerb 2008 am 17. April 2008 im gate
(13. April 2008) Wie sehen unsere Autos in zehn bis 15 Jahren aus? Den Antworten auf diese Fragen sind alle Automobilhersteller, aber auch Zulieferer auf der Spur. In der hochkarätigen Jury sind die Innovations-Manager der Autohersteller Audi, BMW, Daimler, Ford, MAN, Mazda, Opel, Porsche und Volkswagen vertreten, aber auch Firmen wie Bosch, EDAG, euro engineering, ESG, Microsoft, Intel, Texas-Instruments sowie Vertreter der IHK’s. Das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum unterstützt dieses Vorhaben und lädt den NoAE Innovationswettbewerb am 17. April zu sich ein.as gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum beteiligt sich am EU-Forschungsprojekt ACHIEVE MORE und will auch international „mehr erreichen.“
Das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum unterstützt, in Zusammenarbeit mit der ESG GmbH, als Gastgeber die Veranstaltung des NoAE, des Network of Automotive Excellence und lädt am 17. April 2008 ab 15.30 Uhr zu sich ein.
Das gate ist bereits seit über fünf Jahren am Markt und versteht sich als Sprungbrett für Existenzgründer und Jungunternehmer in den Bereichen Software, Mechatronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. „Technologien und Ideen sind meist für eine Nutzergruppe bzw. für einen Markt entwickelt. Dann aber diese in andere Bereiche zu übertragen, ist die hohe Kunst neue Innovationen zu schaffen. Daher freuen wir uns den diesjährigen NoAE-Wettbewerb bei uns begrüßen zu dürfen“, so Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate.
Die ESG ist seit über zwanzig Jahren Partner der Automobilhersteller und Zulieferer. Mit Standorten in Europa, Amerika und einem globalen Netzwerk an Partnern deckt die ESG den Bedarf ihrer multinationalen Kunden entlang des kompletten Life Cycles vollständig ab. Die ESG ist für ihre Kunden Engineering-Dienstleister, Prozess- und Technologieberater, IT und Trainingsspezialist.
Nach dem sehr erfolgreichen Innovations-Wettbewerb 2007 werden auch in diesem Jahr neue Ideen und Innovationen für die Automotive-Branche gesucht. Aufgerufen zur Teilnahme an dem NoAE Innovations-Wettbewerb 2008 sind branchenübergreifend alle Erfinder, Existenzgründer, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die zu den Themen-Clustern
Gesundheit & Wellness im Auto
Infotainment & Navigation
CO2-Einsparung & Leichtbau und neue Materialien
innovative Beiträge leisten können.
Die Ideen und Innovationen zu den genannten Themen-Clustern können im Zeitraum vom 1. März bis 4. Mai 2008 über die NoAE Plattform www.noae.com einfach und problemlos eingereicht werden. Im Zeitraum März bis April finden zahlreiche NoAE on Tour Termine statt.
Als Höhepunkt dürfen sich die von der Jury ausgewählten 30 Sieger beim „Würzburger Automobil Gipfel 2008“ vor den Entscheidern aus der Automobil- und Zuliefererindustrie präsentieren.
Internationalisierung - das Stichwort - im gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum
(07. April 2008) Das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum beteiligt sich am EU-Forschungsprojekt ACHIEVE MORE und will auch international „mehr erreichen.“
Das EU-Projekt „ACHIEVE MORE – mehr erreichen“ soll europaweit 50 Gründerzentren, 15 Cluster, ca. 400 kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) sowie verschiedene Gründerfonds miteinander verbinden. Ziel des von der Europäischen Kommission INNOVA mit 1,8 Mio. € geförderten Projektes ist es, den Erfolg von kleinen und mittleren, innovativen Firmen zu fördern, sowie deren Wachstum und Markteintritt zu begünstigen. Dazu werden ihnen Hilfestellungen wie z. B. Bereitstellung von Büroräumen, Beratung und weitere Dienstleistungen innerhalb der Gründerzentren zur Verfügung gestellt. Dieses Netzwerk soll die jungen Firmen vor allem auch bei der Suche nach Gründungskapital - was in Europa nach wie vor sehr schwer ist - unterstützen. Das Ziel des Projektes ist auch, Strategie-Empfehlungen an die Europäische Kommission abzugeben. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von 3 Jahren bis Januar 2011. Der Startschuss ist bereits im Februar 2008 gefallen.
Dr. Franz Glatz, Geschäftsführer des gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrums in Garching sagt: „Wir werden die Qualitätsmerkmale erarbeiten, die für ein optimales Fördern von jungen Unternehmen notwendig sind. Dazu fühlen wir uns geehrt, in diesem sehr exklusiven Arbeitskreis mitwirken zu können.“
Das St. John’s Innovation Centre in Cambridge wird das Kooperationsprojekt ACHIEVE MORE koordinieren. Weitere Partner im Projekt ACHIEVE MORE sind NStar Finance and Newcastle City Council in the North East of England (Großbritannien), Innovationsbron, Uppsala (Schweden), CERAM Business School in Sophia Antipolis (Frankreich), UK Business Incubation UKBI (Großbritannien), eUconnect (Großbritannien), EBN the European Business and Innovation Centre Network (Belgien) und IAT, das Deutsche Innovations Research Centre.
1. Kooperationstag für IT-Unternehmen
Über 100 mittelständische IT Unternehmer trafen sich bei der Auftaktveranstaltung der IHK, der Landeshauptstadt München, des IT Clusters BICC-Net, des Münchner UnternehmerKreises IT und des gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrums. Beim 1. Kooperationstag für IT Unternehmen in der IHK Unternehmensakademie wurden Kooperationen als Mittel zum Überleben erörtert. In 16 Workshops wurden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht und konkrete Vereinbarungen getroffen.
Die Ergebnisse können unter dem folgenden
Link eingesehen werden.
Diverse Stammtische, Workshops und Arbeitsgruppen mit folgenden Schwerpunkten wurden gebildet: Vertriebspartnerschaften, Projektkooperationen, Teilnahme an gemeinsamen Ausschreibungen und Themen wie E-Government, embedded Systems und SAAS. Informationen über Termine, Orte und Teilnehmer können im eigens dafür geschaffenen Kooperationsportal des Münchner UnternehmerKreises IT eingesehen werden. Der Zugang dazu erfolgt auf Anfrage per Email an
info@muk-it.comGate als Aussteller bei der Existenz 2007
Das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum war dieses Jahr am 10. November 2007 zum ersten Mal als Aussteller auf der Existenz 2007 dabei. Bei der sehr gut besuchten, eintägigen Messe entwickelten sich viele interessante Gespräche mit den Besuchern und potentiellen Existenzgründern. Gründungswillige aus vielen verschiedenen Branchen waren vertreten und informierten sich über Möglichkeiten der Existenzgründung und die notwendigen Schritte danach. Die Existenz 2007 - eine Messe veranstaltet durch die IHK München - fand in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal statt und informierte rund um die Selbstständigkeit. In über 60 Vorträgen sowie an zahlreichen Messeständen konnten sich die Besucher bei Experten über alle Fragen zu einer erfolgreichen Existenzgründung informieren.

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Fünf Jahre gate - ehmalige Mieter gewinnen Bayerischen Gründerpreis 2007 und Deutschen Internetpreis 2007
Bereits seit fünf Jahren ist das gate Garching für über hunder junge Unternehmen das Tor zum unternehmerischen Erfolg: Eine Firma davon ist die metaio GmbH, die am 7. November 2007 gemeinsam mit dem Referenzanwender SKH Kreative Planungs-Systeme GmbH & Co. KG den Deutschen Internetpreis 2007 gewann.
Am 6. November 2007 feierte das gate seinen 5. Geburtstag. Der Brutkasten für Firmenneugründungen brummt. Insgesamt sind bereits über 100 Unternehmen eingezogen. Davon haben 35 Firmen das Nest gate genutzt, sind gewachsen und erfolgreich ausgezogen.
Bei der 5-Jahres-Feier kam es zu einem Wiedersehen mit den flügge gewordenen Firmen, die das gate bereits erfolgreich verlassen haben. Z. B. erzählte Herr Roughani, Vorstandsvorsitzender der AXIS -Engineering AG und ehemaliger Mieter im gate, den Festgästen davon, wie sich sein Unternehmen auch durch die Unterstützung des gate so positiv und erfolgreich entwickeln konnte. AXIS-Engineering hat den Bayerischen Gründerpreis 2007 in der Kategorie "Aufsteiger des Jahres" gewonnen und beschäftigt mittlerweile 111 fest angestellte Mitarbeiter sowie 72 freie Mitarbeiter.
Eine weitere Erfolgsgeschichte erzählt die metaio GmbH, ebenfalls ehemaliger Mieter im gate, die leider nicht an der 5-Jahres-Feier teilnehmen konnte.Just an diesem Abend erhielten Dr. Thomas Alt, Geschäftsführer der metaio GmbH, und sein Team gemeinsam mit der SHD Kreative Planungs-Systeme GmbH & Co. KG den Deutschen Internetpreis 2007 von Bitkom. Thema des Internetpreises 2007 war: "Vernetzte Wertschöpfung im Mittelstand".
Positive Berichte wie die der AXIS-Engineering AG und der metaio GmbH sind zwei von vielen Erfolgsgeschichten aus dem gate und geben Mut und Energie weiteren Existenzgründern beim Aufbau Ihrer Firmen zu unterstützen.
Fünf Jahre gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum: erster International Day mit europäischen Partnern
Bereits seit fünf Jahren ist das gate Garching für über hunder junge Unternehmen das Tor zum unternehmerischen Erfolg: durch günstige Büroräume, perfekte Infrastruktur, durchdachte Business Services sowie persönliches Coaching und Networking.
...ein guter Anlass für das gate am 6. November 2007 um 18.00 Uhr mit all seinen Unternehmen, Ehemaligen und den Initiatoren den Erfolg des Inkubators direkt neben der Technischen Universität München in Garching zu feiern.
Keine langen Reden und Ansprachen sollen gehalten werden, denn über den Erfolg ist man sich einig. Nach einem Resümee der Geschäftsführung wird sich ein erfolgreicher Jungunternehmer, der das gate bereits vor über 2 Jahren verlassen hat und jetzt mehr als 35 Mitarbeiter beschäftigt, vorstellen.
Dann gilt der Abend dem Networken. Unternehmer, Mitarbeiter und Förderer können sich austauschen, Kontakte knüpfen und diskutieren. Denn gearbeitet wird den ganzen Tag:
Tagsüber veranstaltet das gate den "1. International Day". Hier wird gezeigt, wie das gate Garching nue gegründete Firmen unterstützt. Die heute immer mehr in den Mittelpunkt rückende frühzeitige Internationalisierung bildet dabei einen Schwerpunkt. Aus diesem Grund ist das gate seit einem Jahr auch Mitglied im EUROFFICE Netzwerk. Hier haben sich Gründer- und Technologiezentren sowie Wissenschaftsparks aus der ganzen Welt zusammengeschlossen, die mit ähnlichem Profil und Angebot junge Unternehmen unterstützen.
Mit dem "International Day" bietet das gate Garching die erste bayerische Kontaktbörse, die ein Treffen zwischen bayerischen KMUs aus den Bereichen ITC, Media, Mechatronik sowie Automotive und ausländischen Technologieparks und Gründerzentren ermöglicht.
Programm des International Day im gate Garching:
10:00 Uhr Begrüßung und Kurzvorstellung der internationalen Vertreter aus Frankreich, Italien, Niederlande, Irland, Finnland, Belgien, Spanien
11:30 Uhr "Opening international markets for small innovative firms" Frank Dollendorf, Leiter EU-Referat der IHK für München und Oberbayern
12:00 Uhr Face-to-Face Meetings: Das gate organisiert diese persönlichen Gespräche zwischen Teilnehmern und internationalen Partnern
Das EU-geförderte EUROFFICE Netzwerk will jungen Unternehmen internationale Unterstützung gewährleisten. Dafür werden folgende Leistungen angeboten:
Basic Services (Büromiete, Business Services, Networking), Marktzugang und Vertrieb (Kontakte zu potenziellen Kunden und Partnern), Geschäftsentwicklung (Coaching, Training, Beratung), Mitarbeiter (Kontakt zum lokalen Personalmarkt), Frühzeitige Finanzunterstützung (Kontakt zu Venture Capital Unternehmen)
Einzug des 100. Unternehmen in das gate Garching
Das 100. Unternehmen ist dieses Jahr im gate eingezogen. 16 Unternehmen haben den „Brutkasten“ gate im letzten Jahr wieder verlassen und erfolgreich eigene Büroräume bezogen.
Besonders erwähnenswert sind zwei Unternehmen: Die Metaio GmbH sowie die Validas AG, die im Juli dieses Jahres aus dem gate ausgezogen sind und ihre neuen Büroräume in München bezogen haben. Beide Firmen kamen als Ausgründungen aus der TU München ins gate.
Die Metaio GmbH ist zwischenzeitlich auf rund 30 Mitarbeiter angewachsen, einige davon allerdings in Teilzeit. Sie konzipiert, entwickelt und vermarktet Lösungen aus dem Bereich der Augmented Reality* (*: erweiterte Realität). „Am besten gefallen hat uns die freundliche Zusammenarbeit mit dem gate-Management sowie der Austausch mit den im gate ansässigen Unternehmen und der TU München. Dies alles hat uns geholfen, Metaio erfolgreich aufzubauen“, so Dr. Thomas Alt, Geschäftsführer der Metaio GmbH.
Die Validas AG, ein Beratungsunternehmen im Bereich Software Engineering für eingebettete Systeme, beschäftigt mittlerweile 11 Mitarbeiter. „Die vielen gemeinsamen Interessen und der Austausch mit anderen, im gate ansässigen Unternehmen, sowie die gegenseitige Hilfestellung, egal ob es um die Wahl des richtigen Steuerberaters oder um die Zusammenarbeit in einem Projekt geht, war sehr hilfreich und von großem Vorteil“, so Dr. Oskar Slotosch, Vorstandsvorsitzender der Validas AG.
Das gate versteht sich als Sprungbrett für Firmenneugründungen, junge Firmen aus den Bereichen Software, Mechatronik, Informations- und Kommunikationstechnik. Servicedienstleistungen wie Kurzfristmietverträge, flexible Raumgestaltung mit Erweiterungsoption für Mieter, schneller Internetanschluss mit bis zu 1 Gbit/s, zentraler klimatisierter Serverraum, Teeküche und die Bereitstellung von Seminar- und Besprechungsräumen mit moderner Präsentationstechnik, Empfang mit Telefon-, Post- und Büroservice, machen das gate für Neugründungen und junge Firmen so attraktiv. Als besonderen Bonus bietet das gate seinen Mietern die Möglichkeit kostenlose Coachings bei Franz Niedermaier, langjähriger ehemaliger Geschäftsführer von Oracle Deutschland, in Anspruch zu nehmen.
Im November 2007 wird das gate sein fünfjähriges Bestehen feiern. 5 Jahre Wachstum, Unternehmen, Menschen und Erfolg. Mehr als 100 Unternehmen sind bereits eingezogen. 35 davon, haben das Sprungbrett gate genutzt, sind gewachsen und erfolgreich wieder ausgezogen.
Girlsday 2007 – Unternehmen im gate begeistern Mädchen
Jedes Jahr am vierten Donnerstag im April öffneten Unternehmen und Betriebe, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen ihre Labore, Büros und Werkstätten. Schülerinnen lernen so bisher frauenuntypische Berufsbereiche kennen. Erstmals heuer am 26. April 2007 wollen drei Unternehmen im gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum Mädchen für Technik, vor allem für IT begeistern.
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gate Garching - Freiraum für Hochtechnologie
Der Weg von der Geschäftsidee zur Unternehmensgründung ist nicht leicht. Noch mehr Einsatz und Wissen verlangen aber die ersten Geschäftsjahre den Existenzgründern ab. Einfacher wird der Start im Verbund und im Erfahrungsaustausch mit anderen jungen Technologie-Unternehmen.
Im November 2002 hat das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum, das vom Freistaat Bayern im Rahmen der Hightech-Offensive gefördert wird, sein Bürogebäude mit angegliederter Versuchs- und Prüfhalle für junge Unternehmen aus den Bereichen Mechatronik, Software sowie Informations- und Kommunikationstechnik geöffnet. Aus vier Mietern im gate sind inzwischen 27 Unternehmen geworden, die den Schritt in die Selbständigkeit gegangen sind. Einer der ersten Mieter hat seine Bürofläche mittlerweile verdreifacht.
Vor allem sind es Software-Entwickler und Software-Dienstleister, aber auch Mechatronik-Unternehmen aus den Bereichen Virtual Reality und 3D-CAD-Entwicklung, die sich im gate eingemietet haben. Der enge Kontakt hat schon zu ersten gemeinsamen Software-Projekten geführt.
Durch den Umzug des Software-Campus, dem IT-Inkubator aus Moosach, wird zusätzlich das räumliche Zentrum der ‚Software Offensive Bayern’ im gate repräsentiert.
Forschergeist und Unternehmertum
Die erfolgreichen Jungunternehmer im gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum profitieren von den guten Standortvorteilen. In unmittelbarer Nähe befinden sich die TU München, zahlreiche andere renommierte Forschungseinrichtungen und bald auch das einzige europäische Forschungszentrum von GE General Electric.
Mit der TU München gibt es eine Kooperationsvereinbarung zur ‚Unterstützung von Gründern’ aus der Universität heraus. Zehn Mieter kommen schon heute aus dem universitären Umfeld.
Franz Niedermaier, ehemaliger Geschäftsführer von Oracle, ist im gate als Coach tätig. Mit seinen Leistungen, die für Unternehmen im gate kostenlos sind, trägt er entscheidend zum erfolgreichen Start von jungen Technologie-Unternehmen bei.
Auch die UnternehmerTUM GmbH, bei der sich Studierende und Wissenschaftler der TU München in unternehmerischen Seminaren und Projekten wichtige berufliche Zusatzqualifikationen aneignen können, hat ihren Sitz im gate. Sie rundet das Dienstleistungs- und Coaching-Angebot des gate ab.
Und damit das Unternehmertum reibungslos beginnt, bietet das gate Jungunternehmern zahlreiche Services, die im marktüblichen Mietpreis beinhaltet sind: Kurzfristige Mietdauer, flexible Raumgestaltung mit Erweiterungsoptionen, Internetanschluss mit 1 Gbit/s, zentraler klimatisierter Serverraum, hausinternes Netz mit Übertragungsraten von 1 Gbit/s, Teeküche und Lounge, die Bereitstellung von Seminar- und Präsentationsräumen mit moderner Präsentationstechnik, ein zentraler Empfang mit Telefon-, Post- und Büroservice.
Gemeinsam in die Zukunft
Das gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum ist Brücke zwischen wissenschaftlicher Ideenentwicklung und der Gründung eines Unternehmens mit marktreifen Produkten, ist Kontaktstelle für Kooperationen und ist Bindeglied zwischen Forschern und Unternehmern.
Der Community-Gedanke als zentrale Philosophie hebt das gate von anderen Gründerzentren ab: Unter dem Dach finden sich Startups, firmengetriebene Forschergruppen und Entwicklungsabteilungen bestehender innovativer Unternehmen.
Die monatlichen Gründerabende und zahlreiche andere Informati-onsveranstaltungen haben das gate im vergangenen Jahr zum Informationsknoten für junge Technologie-Unternehmen gemacht. Unternehmer informieren sich im gate, reden miteinander über Themen, die in der Selbständigkeit bewegen, nutzen Synergien aus dem gemeinsamen Wissen und treffen mehr richtige Entscheidung durch den offenen Erfahrungssaustausch.
Wichtige Starthilfe
Gründerzentren wie das gate sind in der aktuellen wirtschaftlichen Lage sehr wichtig. Deshalb unterstützt die Hightech-Offensive Bayern das gate. Denn durch so einen Standort werden Wissenschaft und Wirtschaft stärker vernetzt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Bayern wird unterstrichen.
Existenzgründer mieten im gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum bedarfsgerechte Flächen, die sich flexibel an das wachsende Unternehmen anpassen, atmen Unternehmerluft und vermeiden durch das permanente Coaching von Experten und anderen jungen Technologie-Unternehmern Fehler, die andere schon gemacht haben.